NÄCHSTE BEGEGNUNG

29. Spieltag 1. Bundesliga
Montag, 01.06.2020, 20:30 Uhr
Ort: RheinEnergieSTADION
1. FC Köln
RB Leipzig
Spielplan RB Leipzig

1. LIGA QUICKTABELLE

1
Bayern München
67
2
Borussia Dortmund
57
3
Bayer 04 Leverkusen
56
4
RB Leipzig
55
5
Bor.Mönchengladbach
53
6
VfL Wolfsburg
42
7
1899 Hoffenheim
42
8
SC Freiburg
38
9
Hertha BSC
38
10
FC Schalke 04
37
11
1. FC Köln
34
12
Eintracht Frankfurt
32
13
1. FC Union Berlin
31
14
FC Augsburg
31
15
1. FSV Mainz 05
28
16
Fortuna Düsseldorf
27
17
SV Werder Bremen
25
18
SC Paderborn
19

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DEN AUSWÄRTSVORTEIL AUCH IN KÖLN NUTZEN!

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Köln - (29.05.2020) Spiel drei der ersten coronaren englischen Woche findet am Montagabend in Köln statt. Sind sonst die Montagabendspiele für Auswärtsfahrer schlecht für die An- und Abreise, ist es in diesen Zeiten egal, weil man ja leider eh nicht im Stadion sein kann. Für unser Team heißt es jetzt konstanter dreifach zu punkten, durch Unentschieden gingen in der Rückrunde zu vielen Punkte verloren!

Den Auswärtsvorteil in Köln nutzen!

Es klingt paradox, weil ansonsten statistisch gesehen die Heimteams im Vorteil sind, aber an den drei bisherigen Geisterspieltagen zeigt sich ein Auswärtsvorteil. In 28 Spielen gab es nur sechs Heimsiege. Sicher ist die Anzahl der Spiele noch nicht sehr hoch, um das schon vollends beurteilen zu können, aber ein erster Trend zeichnet sich ab, den wir gern in Köln fortsetzen dürfen. 


Ohne Geißbock Hennes ohne Sieg

Das Hygiene-Konzept der DFL ist streng und so darf Geißbock Hennes derzeit nicht im Stadion des Effzeh dabei sein. Ohne ihn und ohne Zuschauer spielten die Kölner gegen Düsseldorf sowie Mainz 2:2 und verloren in Hoffenheim mit 3:1. Der Höhenflug der Kölner unter Trainer Markus Gisdol scheint durch die Corona-Pause erstmal gestoppt zu sein, davor konnte der 1. FC Köln sieben von elf Spielen gewinnen und landete so im gesicherten Mittelfeld mit Tuchfühlung zu den Europa League-Plätzen. Markus Gisdol agierte hierbei meist im 4-2-3-1 mit seinem bekannten Pressingfußball. 


Gegen Köln muss ein Sieg her!


Hervorzuheben ist dabei die neue linke Seite bei Köln. Versuchen unsere Verantwortlichen seit Jahren Spieler aus dem Nachwuchs in die erste Mannschaft zu integrieren, hat dies der 1. FC Köln zumindest vorübergehend mit Linksverteidiger Noah Katterbach und dem linken offensiven Außenspieler Ismail Jakobs geschafft. Beide trugen zum Aufschwung der Kölner bei. Einen weiteren wichtigen Impuls bekam der Effzeh durch die Rückkehr des Eigengewächses Mark Uth. Er wurde unter Julian Nagelsmann in Hoffenheim zu einem der besten deutschen Stürmer, wechselte dann nach Schalke und brachte dort kein Bein mehr auf dem Platz. Im Winter wurde er nach Köln verliehen und blühte sofort auf. Er agiert dabei stärker im Zehnerraum, rückt aber ähnlich wie Timo Werner immer wieder in die Sturmspitze vor. Mit neun Scorerpunkten in nur 10 Spielen für die Domstädter ist er der gefährlichste Offensivspieler der Rückrunde und das obwohl er zuletzt zwei Elfer versemmelte. Toptorschütze der Kölner in der gesamten Saison ist der bullige Stürmer Jhon Cordoba mit 12 Toren und 3 Assists, das dürften knallharte Duelle mit Dayot Upamecano werden, auf die man sich freuen darf. Dazu ist der Rechtsaußen Florian Kainz mit 5 Toren und 8 Assists in der Offensive noch zu beachten. Personalprobleme haben die Kölner in der Innenverteidigung. Mit Rafael Czichos (verletzt) und Sebastiaan Bornauw (gesperrt) fallen gleich zwei Innenverteidiger aus, wobei mit Jorge Meré und Toni Leistner zwei gute Alternativen zur Verfügung stehen. 


Lasst das mal die Papas machen...


Dreifach punkten in Köln

RB Leipzig hat in der Bundesliga und Champions League in der Rückrunde von 14 Partien nur zwei Spiele (zweimal gegen Frankfurt) verloren. Das ist erstmal eine gute Bilanz, wenn da die ganzen Unentschieden nicht wären. So wurden in der Bundesliga nur 4 der 11 Partien gewonnen, die Bilanz in der Champions League mit zwei Siegen gegen Tottenham ist dagegen großartig. Insofern kann das Ziel in Köln nach der Enttäuschung am Mittwoch gegen Hertha nur Auswärtssieg lauten, denn diese sind bekanntlich ja auch schön. Nicht mit dabei sein wird der gelb-rot gesperrte Marcel Halstenberg. Yussuf Poulsen, Ibrahima Konaté sowie Ethan Ampadu werden wegen ihrer Verletzungen ebenfalls noch fehlen, Kevin Kampl wird dagegen wahrscheinlich fit für die Partie sein. In die Startelf könnte zudem Emil Forsberg nach überstandener Mandelentzündung und bedingt überzeugenden Leistungen von Nkunku, Olmo, Wolf oder Lookman rücken. Ans Hinspiel hat Emil mit zwei Toren in jedem Fall gute Erinnerungen.

Mögliche Aufstellung: Gulácsi - Angelino, Klostermann, Upamecano, Mukiele - Kampl, Laimer, - Forsberg, Sabitzer - Werner, Schick


Fazit

RB Leipzig hatte gegen Hertha die Chance die Verfolger zu distanzieren, so steht man jetzt in Köln wieder unter Druck drei Punkte einzufahren. Zu viele Fehler darf man sich also im Kampf um die Champions League-Plätze nicht mehr erlauben. In diesem Sinne, weg von den Unentschieden und hin zu drei Punkten! Auf geht's Leipziger Jungs!

Jupp


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CHANCE VERPASST – MAGERES 2:2 GEGEN BERLIN

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Leipzig - (27.05.2020) In einem Spiel mit überschaubarer Qualität leistet sich RBL zu viele Fehler und vergibt mit dem 2:2 die Chance auf Platz zwei zu springen und sich etwas abzusetzen. Die Tore für RBL erzielten Klostermann und Schick.

Satzball Leipzig?

Da ist er also, einer dieser Momente in der Saison, in denen man voll da sein muss. Die Konkurrenz um die Champions League Plätze hat gepatzt. Es war also an Leipzig, dies auszunutzen und auf Platz 2 zu springen. Mit der Hertha kam zwar ein Lieblingsgegner unserer Messestädter, aber der schöne Bruno hatte die alte Dame aus der Hauptstadt nach der Corona-Pause so richtig auf Touren gebracht und auch Cunha hatte gezeigt, dass er durchaus häufiger als in Leipzig zu treffen im Stande ist.


Kampl schon wieder out? Er hatte beim Aufwärmen muskuläre Probleme.


Nagelsmann stellte fast getreu dem alten Grundsatz, never change a kanter winning team auf und ersetzte lediglich den verletzten Poulsen durch Schick. Kurz vor Spielbeginn musste er dann auch noch Kampl durch Adams ersetzen. Der Slowene hatte sich beim Warmmachen verletzt, seine Ballsicherheit bzw. der Wechsel auf der Rechtsverteidigerposition sollten für RBL eher ungünstig sein.

In einer englischen Woche, in der gestern auch andere Teams mit der Frische zu kämpfen hatten, durchaus überraschend, so wenig Wechsel zu sehen. Forsberg schaffte es nach überstandener Angina zumindest wieder in den Kader. Bei den Berlinern stürmten mit Cunha, Ibisevic und Lukebakio drei nominelle Angreifer – Labbadia mit einer mutigen Ansage, die sich auch sogleich für ihn auszahlen sollte.


Schweigeminute für die Opfer der Corona Krise.


Nichts gelernt!

Willkommen beim Murmeltiertag. Nach nur neun Minuten hätte man meinen können, das Freiburgspiel vor sich zu sehen. Erster Eckball Berlin, kurze Ecke, erster Torschuss, langer Pfosten unbesetzt, Resultat: schon wieder im Rückstand (9.). Das Tor durch Grujic würde durchaus als Zwilling der Freiburger Führung durchgehen. Ein absolut verpatzter Start ins Spiel, auch wenn der Treffer diskussionswürdig war, stand doch mindestens ein Herthaner vor Gulácsi beim Abschluss im Abseits. Auf Leipziger Seite könnte man den Treffer Upamecano ankreiden, der Grujic sträflich aus den Augen ließ.

Bei den Berlinern musste Vorbereiter Plattenhardt sofort nach dem Treffer runter, er war zu Beginn des Spiels mit Adams zusammengerauscht. Abseits des Tores gab es in der Anfangsphase viel Ballbesitz für RBL und eine Hertha, die über die Außenbahnen konterte und dabei mehr Torschüsse als Leipzig verzeichnen konnte.


Klostermann antwortet per Kopf.


Schnelle Antwort

Nach einer Viertelstunde hatte sich RBL dann berappelt und näherte sich so langsam dem Berliner Kasten an. Anders als gegen Freiburg gelang unseren Leipzigern die schnelle Antwort. Als Retourkutsche erzielte auch Leipzig mit der ersten Ecke den Ausgleich. Nkunku brachte den Ball ebenso kurz rein, wo Klostermann wuchtig per Kopf ins lange Eck abschloss (24.).

Nach dem Ausgleich verflachte die Partie etwas, beide Mannschaften waren vornehmlich über Standards gefährlich. Leipzig mit mehr Ballbesitz, aus welchem aber nur wenig Überlegenheit resultierte. Mit 6:5 Torschüssen und dem 1:1 ging es in die Kabinen. Für Halstenberg, der quasi mit dem Halbzeitpfiff seine fünfte Gelbe kassierte, würde damit das Spiel in Köln flachfallen.


Kein Red Bull in der Kabine?

So schlafmützig, wie Leipzig in die erste Halbzeit gestartet war, so kamen sie auch nach dem Pausentee ins Spiel. Die Gäste aus Berlin setzen die Rasenballer früh unter Druck, ihnen gehörte erneut die erste Viertelstunde. Nagelsmann brachte daher früh (58.) Lookman für den erneut eher enttäuschenden Olmo.

Die Sahnekirsche auf diesen mauen Start in die zweite Halbzeit brachte aber Halstenberg aufs Feld. Er foulte ganz unnötig ExRBLer Cunha und sah folgerichtig die Ampelkarte. Somit in Köln nicht mit Gelb- sondern Gelb-Rot-Sperre. Nagelsmann reagierte und brachte Angelino für Nkunku.


Lookman mit dem entscheidenden Foulspiel.


Gurkentor des Jahres?

Gerade in Unterzahl erzielte Leipzig dann die kuriose Führung. Laimer erkämpfte sich den Ball im Zentrum und der bis dahin bestenfalls unauffällige Schick schloss von der Strafraumkante ab. Jarstein hatte den zentralen Ball eigentlich sicher, schaufelte ihn sich mit seiner Abwehr dann aber doch eigenhändig rein (68.). Labbadia brachte nun Dilrosun und Piatek für Darida und Lukebakio, Leipzig durfte nun kontern, verlegte sich aber auf Ballbesitz.


Cunhas Moment


Aber in Sachen Bräsigkeit war heute noch lange nicht Schluss. Labbadia und Nagelsmann wechselten erneut. Der Berliner, um das 2:2 zu erzielen, unser Coach, um das 2:1 zu halten. Nur zwei Minuten nachdem Orban und Wolf für Schick und Werner kamen, dann der Elfmeterpfiff für Berlin. Cunha hatte Angelino ausgetanzt und wurde von Lookman zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte der eingewechselte Piatek zum 2:2. Damit die Herthaner Winterneuzugänge deutlich erfolgreicher als die Leipziger.

Die Schlussminuten gehörten den Gästen. Auch wenn es keine weiteren Schüsse aufs Tor gab. Beide Teams hatten das Maximum aus ihren mageren Chancen gemacht. Schmalkost wie in der ersten Halbzeit. Damit verpasste Leipzig den Sprung auf Platz 2 und in München kommt man wie so oft aus dem Lachen über die Unfähigkeit der Verfolgergruppe (darf man die überhaupt noch so nennen) nicht mehr raus.

 

Der beste Leipziger

Klostermann: Schöner Kopfball zum Ausgleich und auch in der Defensive der beste Leipziger. Stach in einer eher unterdurchschnittlichen Mannschaftsleistung heraus.

 

Luft nach oben

Olmo: Klar, außen ist nicht seine Idealposition. Aber erneut war vom hochgejazzten Wintertransfer wenig zu sehen. Wenn es im Spie nur selten die 10 gibt, muss sich der Spanier anpassen. Aktuell ist das über weite Strecken zu wenig.

Schick: Wenig Ballberührungen und Torraumszenen, darüber darf auch der Treffer nicht hinwegtäuschen. Das Spiel machte klar, warum Poulsen ihm zuletzt vorgezogen wurde.

Lookman: Kam, sah und foulte Cunha. Einer von vielen, die heute nicht an ihre Normalform herankamen.


Schick mit Tor aber sonst eher mit wenig schicker Leistung.


Fazit

Erneut ein durchwachsener Start für unsere Leipziger. Den frühen Rückstand konnte RBL zwar schnell ausgleichen, aber hier hätte stattdessen auch die eigene Führung stehen können. Durch die Ausfälle von Kampl und Poulsen ging einiges an Dominanz flöten. Adams war als Rechtsverteidiger nicht so gut wie Laimer. Olmo machte auf der Außenbahn erneut keine gute Figur und Schick war der Spieler mit den wenigsten Ballberührungen auf dem Platz. Das Unentschieden zur Pause durchaus verdient in einem nicht gerade hochklassigen Match.

Auch nach der Pause blieb die Qualität niedrig und RBL leistete sich allgemein zu viele leichte Fehler (Platzverweis Halstenberg, Elfmeterfoul durch Lookman). Am Ende stand ein leistungsgerechtes 2:2 Unentschieden gegen eine Hertha auf Augenhöhe. RBL zeigte zu wenig, um sich den Sieg zu verdienen.

RBL bleibt damit auf Platz 3, zwei Punkte vor Leverkusen und Gladbach und zwei Punkte hinter dem BVB. Die Champions League Qualifikation bleibt offen. Ohne Werner-Tore, der heute wie Schick wenig aufs Feld brachte, wieder nur ein Unentschieden und damit vier in den letzten fünf Bundesligaspielen.

In Köln muss Nagelsmann nun auf Halstenberg verzichten, hat aber mit Angelino durchaus eine Option in der Hinterhand. Jetzt müssen langsam Siege her, denn dauernd werden sich die Verfolger nicht die Blöße geben.


Statistik
RB Leipzig: Gulácsi – Adams, Klostermann, Upamecano, Halstenberg – Sabitzer (C), Laimer – Nkunku (68. Angelino), Olmo (58. Lookman) – Schick (80. Orban), Werner (80. Wolf)
Hertha BSC: Jarstein – Pekarik, Boyata, Torunarigha, Plattenhardt (12. Mittelstädt) – Grujic, Skjelbred (78. Ngankam) – Lukebakio (71. Dilrosun), Darida (71. Piatek), Cunha – Ibisevic (78. Maier)
Schiedsrichter:
Bastian Dankert (Rostock)
Tore:
0:1 Grujic (9.), 1:1 Klostermann (24.), 2:1 Schick (68.), 2:2 Piatek (82.) FE
Torschüsse: 11 / 12
Schüsse aufs Tor:
4 / 3
Passquote:
84% / 82%
Zweikampfquote:
51% / 49%
Ballbesitz:
57% / 43%
Laufleistung: 108,6 km / 110,2 km
Fouls: 12 / 20
Ecken: 4 / 7
Abseits: 1 / 6
Gelbe Karten: – / Pekarik, Torunarigha, Cunha
Gelb-Rote Karte: Halstenberg (63.)
Zuschauer: 0

Rumpelstilzchen


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NACH DEM LIEBLINGSGEGNER IST VOR DEM LIEBLINGSGEGNER

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Leipzig - (26.05.2020) In der ersten englischen Geisterspielwoche empfängt RB Leipzig am Mittwochabend in der heimischen Red Bull Arena die Berliner Hertha. Bis jetzt gab es immer reichlich Tore, wenn beide Mannschaften aufeinandertrafen. Die momentanen Formkurven sprechen dafür, dass es so bleibt. Alles Weitere in den kommenden Zeilen.

Der schöne Bruno ist zurück!

Fast ein Jahr musste die Bundesliga auf die Rückkehr von Bruno Labbadia warten. Nun ist er wieder da und steht für Hertha BSC an der Seitenlinie. Einer von vielen Berliner Transfers in dieser Spielzeit, vor allem ermöglicht durch das Engagement von Investor Lars Windhorst.
Wie in den vergangenen Jahren hatte die Hertha bis dato einen Achterbahnartigen Saisonverlauf, diesmal allerdings mit höheren Talfahrten.

Nach gutem Saisonstart, unter anderem mit einem Unentschieden gegen den Rekordmeister aus Süddeutschland, knickte des Team um den damaligen Trainer Ante Covic ein. Als Konsequenz folgte Covics Entlassung, mit Jürgen Klinsmann wurde ein Trainer mit "Strahlkraft" installiert. 78 Tage, 20 Seiten Spielerbewertungen und einen Facebooklivestream später räumte auch Klinsmann seinen Platz. Für ihn übernahm interimsweise Alexander Nouri, nach vier Spielen durfte er sein Amt an Bruno Labbadia weitergeben.


Der schöne Bruno: Fünf Spiele gegen RBL - vier Niederlagen.


Unter Covic, Klinsmann und Nouri fehlte es der Hertha an offensiven Ideen und an defensiver Stabilität. Nach dem 25. Spieltag stand das Team mit 28 Punkten auf dem 13. Tabellenplatz. Unter Bruno Labbadia erlebt die Hertha gerade ihren Phönix-aus-der-Asche-Moment. In den ersten beiden Spielen holte das Team alle sechs möglichen Punkte, mit einer Tordifferenz von 7:0. Vor Allem der 4:0 Sieg im Berliner Derby ist Balsam für die Seele aller Herthaner und Herthanerinnen. Die Mannschaft zeigt offensive Spielfreude und steht hinten stabil.

Labbadia hat in der Bundesliga bereits bewiesen, dass er Mannschaften in der Krise helfen kann. Innerhalb eines Jahres holte er den VfL Wolfsburg aus dem Abstiegskampf und hiefte den Verein in die Europa League. Für den Big City Club aus Berlin sicher auch ein Anspruch, der in den kommenden Jahren erfüllt werden soll.

Ein wichtiger Mann unter Labbadia ist ein alter, naja oder besser gesagt, junger Bekannter für die Leipziger: Matheus Cunha. Nach seinem Abgang im Winter in Richtung Spreeathen mischt er die Offensive der Berliner mal so richtig auf! In sechs Spielen für die Hertha erzielte er vier Tore. In Leipzig kam er auf lediglich zwei Tore bei 35 Einsätzen. Aber nicht nur neue Transfers blühen unter Bruno Labbadia so richtig auf. Auch Hertha-Urgestein Vedad Ibisevic findet momentan zu alter Stärke zurück. Seine Bilanz unter dem neuen Trainer: Zwei Spiele, zwei Tore.

Nach den Siegen gegen Hoffenheim und Union wartet mit Leipzig nun ein Meilenstein auf die Hertha. Nach den vergangenen vier Spielen (2:6; 0:3; 0:5; 2:4) aus Berliner Sicht, möchten sich die Mannen unter der Führung von Labbadia sicher einmal revanchieren.


Selke gegen Konaté - beide am Mittwoch nicht dabei.


Die Sachsen zurück im Titelkampf?

Chancenwucher im Überfluss und schlechte Spiele gegen Wolfsburg, Leverkusen und Freiburg, danach ein Kantersieg gegen den FSV Mainz 05. Das alles kommt einem Leipzig-Fan doch sehr bekannt vor. Im Herbst letzten Jahres bereits erlebt, wiederholt sich die Geschichte gerade! Corona-Pause übergreifend haben die Leipziger zuletzt aus drei Spielen nur drei Punkte geholt. Am Sonntagnachmittag wartete Mainz und hoffte nach dem 0:8 im Hinspiel auf Wiedergutmachung. Am Ende stand auf der Anzeigetafel ein 5:0 für Leipzig.

Nach dem deutlichen Sieg in der Hinrunde legte die Mannschaft rund um Julian Nagelsmann einen fulminanten Endspurt hin. Begonnen mit einem 4:2 gegen die Hertha, wurden die Leipziger im Kalenderjahr 2019 nicht mehr geschlagen. Wer nicht an Zufälle glaubt kann nun hoffen, dass sich die Geschichte wiederholt.


Poulsen ausgebremst. Bänderverletzung beim Dänen.


Gegen Mainz präsentierte sich das Team wiedererstarkt, wobei die Mannschaft von Achim Beierlorzer zugegebenermaßen, und ohne das despektierlich zu meinen, keine große Herausforderung darstellte. Aber gerade was verletzte oder zuletzt schwächere Leipziger anging, gab es einige Glanzlichter. Herausragend war dabei Kevin Kampl. Nach langer Verletzungspause kehrte er bereits vergangene Woche gegen Freiburg zurück und legte dort den 1:1 Ausgleichstreffer vor. Auch gegen Mainz war der "offensive Mittelfeldmotor" an einem Tor beteiligt, ein von ihm erzieltes Tor wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Kampl belebt das Leipziger Spiel offensiv sehr und ist mit seiner Rückkehr ein wahrer Gewinn.

Ebenso geglänzt hat Yussuf Poulsen. Zwei Tore in zwei Spielen sprechen für eine Steigerung der Formkurve. Abseits davon hat er gegen Mainz wieder bewiesen, wie wichtig er sein kann. Umso bitterer, dass er nun mit Bänderverletzung ausfällt. Nun ist Patrik Schick wohl wieder am Zug. Zumindest fraglich ist der Einsatz von Konrad Laimer, auch er bekam in Mainz ordentlich auf die Knochen und hat eine Knieprellung. Zu guter Letzt: Captain Willi ist zurück an Deck! Gegen die erstarkte Hertha ist allerdings eine weitere Leistungssteigerung nötig. Denn auch in Mainz gab es auf Leipziger Seite ein altbekanntes Problem. Eine sehr schlechte Chancenverwertung. Ähnlich wie beim Spiel gegen Wolfsburg oder Freiburg ließen die Sachsen einige Großchancen aus. Gegen Hertha könnte das dem Team sehr auf die Füße fallen


Willi und Sabitzer sind zurück.


Der Aufreger der Woche

Ist man nun noch im Kampf um die Schale dabei oder nicht? Ich spreche jetzt mal für mich persönlich. Ich bin fast ein wenig froh darüber, dass die Bayern mittlerweile einen gewissen Abstand in Richtung Leipzig aufgebaut haben. Denn so schön es auch wieder ist, in der momentanen Situation ein wenig Fußball genießen zu können, wäre es doch ein großer, emotionaler Verlust, sollte die Schale nach Leipzig wandern und man könnte es nicht feiern. Ich für meinen Teil würde gerne die erste Meisterschaft im Stadion miterleben. Am 34. Spieltag, in der 88. Minute schießt Leipzig den 2:1 Siegtreffer und zieht somit mit einem Punkt Abstand an die Tabellenspitze, die Red Bull Arena explodiert! Da dieses Szenario aber momentan aufgrund der Geisterspiele nicht möglich ist, kann die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte gerne noch ein Jährchen warten.



Nagelsmanns Jubel beim Hinspielsieg.


Das Fazit

Leipzig gegen Hertha, bis dato immer ein Torfestival, mit meist positivem Ausgang für den Jungverein aus Leipzig. Nach dem Sieg gegen Mainz sieht es wieder ganz danach aus, als könnte es so bleiben. Aber auch die Hertha kann sich berechtigte Hoffnungen auf einen Punktgewinn machen. Unter Labbadia wirkt das Team gefestigt und scheint sich seiner Stärken bewusst zu sein. Leipzig geht dennoch als leichter Favorit in die Partie. Ein besonderes Augenmerk sollte die Leipziger Abwehr auf den jungen Cunha legen. Denn mit Spielern, die aus Leipzig nach Berlin wechseln und dann gleich mal gegen Leipzig treffen, haben wir hier keine guten Erfahrungen, Stichwort Davie Selke.
In der Hoffnung auf einen dreifachen Punktgewinn, auf Bald!

Linus


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ZWEITER KANTERSIEG GEGEN MAINZ

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Mainz - (24.05.2020) Mit einem erneuten Kantersieg gegen Mainz meldet sich Leipzig zurück. Werner traf beim 5:0 wie schon im Hinspiel dreifach und auch Sabitzer, Kampl und Poulsen machten eine gute Figur. Der erste Schritt in eine perfekte englische Woche ist gemacht.

Fernglas oder Schampus?

Die Situation vor dem Spiel war klar. Die Konkurrenz hatte am Samstag nicht geschlafen und vorgelegt. Zehn Punkte auf den Serienmeister, sechs auf den BVB und auch Bayer und Gladbach standen vor unseren Leipzigern. Zeit endlich mal durchzustarten, nachdem man sich in der Rückrunde etwas zu oft selbst im Weg gestanden hatte und gegen Truppen mit überschaubaren Qualitäten wie Frankfurt, Freiburg und Wolfsburg sieglos blieb. Gegen die von Ex-RBL Trainer Beierlorzer trainierten Mainzer musste also ein Sieg her, sonst würde es kein Rotkäppchen Sekt und Champions League sondern nur Fernglas und Europa League geben.

Nagelsmann brachte wie angekündigt Sabitzer und Upamecano für Adams und Mukiele. Eher überraschend kam aber der dritte Wechsel daher. Olmo, der bisher noch nicht so glücklich mit dem Wechsel sein dürfte und weit davon entfernt ist, wie beispielsweise Haaland beim BVB, als Volltreffer bezeichnet zu werden, rotierte für Angelino ins Team.

Heraus kam eine extrem offensive Aufstellung mit Olmo und Nkunku als offensive Außen und Sabitzer mit Kampl im Zentrum. Laimer verteidigte die rechte Außenbahn und Halstenberg die linke, Upamecano und Klostermann bildeten das Abwehrzentrum. Poulsen erhielt in seinem 250. RBL Spiel die Kapitänsbinde und erneut den Vorzug vor Schick.

Beierlorzer ließ ebenfalls einen Topstürmer auf der Bank. Mateta reiht sich diese Saison aber nach seiner Verletzung leistungstechnisch hinter Quaison, Boetius und Onisiwo ein, die heute das Mainzer Angriffstrio bildeten. Etwas überraschend saß auch Öztunali auf der Bank. Die Hausherren mit einer Fünferkette etwas defensiver als bei ihrer höchsten Bundesligapleite im Hinspiel.

 

Geisterspiel die Zweite - richtungsweisend!


Werner ist zurück!

Die Marschrute der Hausherren somit klar. Wie so viele Buliteams galt: defensiv sicher stehen und die Dinger im Bedarfsfall rausbolzen und auf Konter hoffen. Aber der Plan ging nicht auf, denn dieses Mal waren es unsere Leipziger die mit dem ersten Schuss aufs Tor in Führung gingen. In der elften Minute traf Werner zum 1:0, sein elftes Tor gegen Mainz im Rasenballerdress. Laimer hatte die Kugel an der Seitenline nach vorn getrieben und für den in Rückraum durchstartenden Werner aufgelegt. Der Konnte frei ins lange Eck abschließen. Der Ball für Müller spät zu sehen, aber auch nicht ganz unhaltbar.

RBL war das klar dominierende Team (ca. 75% Ballbesitz) und auch wenn es nicht viele Torchancen gab, so saßen die, die sich ergaben. Schon in der 23. Spielminute erhöhte Poulsen mit dem zweiten Ball aufs Tor von Müller zum 2:0. Nach einem Freistoß nach Foul an Olmo kam der Ball über Kampl und Laimer zu Sabitzer, der butterweich in den Fünfmeterraum flanke, wo Poulsen mutterseelenallein nur einzunicken brauchte. Die Mainzer Hintermannschaft zeitweise in Hinspielform.

 

Schmidt in der ersten Halbzeit mit merkwürdiger Kartenverteilung.


Coronarer Spaßbitzer

Die erste gute Chance, die unsere Messestädter dann vergaben dann in der 33. Minute. Einen Konter über Werner legte der Goalgetter für Poulsen quer, der Däne säbelte aber über den Kasten. Besser machte es in der 36. Startelfrückkehrer Sabitzer. Wieder kamen die Mainzer mit dem Leipziger Pressing nicht klar, verloren den Ball im Mittelreis und wurden überrannt. Nkunku scheiterte zwar noch an Müller, aber Sabitzer zirkelte das Leder nach der Fußabwehr des Mainzer Keepers überlegt ins Eck. Zeitgleich machte übrigens das Gerücht die Runde, dass Sabitzer nicht zuletzt wegen einer Quarantäne letzte Woche aussetzen musste. Er war zu Beginn der Vorbereitung positiv getestet worden.


Schmidts eigenartige Bewertung

Bis zur Halbzeit blieben die Gastgeber ohne Torabschluss. Negativ fiel die Spielleitung von Markus Schmidt auf, der trotz einer nicht sonderlich hart geführten Partie mit Gelben Karten nur so um sich schmiss. Werner und Sabitzer gesellten sich somit zu Halstenberg, alle drei wären bei der nächsten Gelben ein Spiel gesperrt. Keine Gelbe gab es dann sinnigerweise als Quaison Laimer umrannte und dabei am Knie traf, für den Österreicher ging es nicht weiter (40.), er wurde durch Mukiele ersetzt. Kurz vor der Pause vergab Nkunku noch die Chance zum 4:0. Mainz war gut bedient...

 

Spaßbitzer nach Corona-Infektion.


Mainz weiter großzügig

Wer dachte, dass die Einwechslung von Angreifer Mateta nun einen Mainzer Sturmlauf auslösen würde, sah sich schneller getäuscht als er den Namen aussprechen konnte. Schon in der 48. Minute machte Werner den Sack zu. Nach einem fahrlässigen Ballverlust versandete zwar der Konter, aber Kampl drehte auf und stand nach Doppelpass mit Nkunku im Strafraum, wo er überlegt für Werner auflegte. Das zwölfte Tor von Werner gegen Mainz und der zwölfte Treffer von RBL gegen den FSV in dieser Saison. Die Mainzer Hintermannschaft in Geberlaune.


Orban zurück, Nagelsmann wechselt fünf Mal

Danach ließ es Leipzig etwas ruhiger angehen und agierte nicht mehr ganz so zielstrebig wie noch im ersten Durchgang. Nkunku und Werner (68., 70.) hätten durchaus erhöhen können, scheiterten aber an Müller oder schossen wie in Werners Fall daneben. Mainz auf der anderen Seite brachte nun zwar ein, zwei Torchancen zustande, richtig brenzlig wurde es für Gulácsi aber nicht. Kampl traf in der 62. zum vermeintlichen 5:0. Sein Tor wurde aber wegen Poulsens Abseits in der Schussbahn schnell zurückgepfiffen.

So konnte Nagelsmann durchwechseln und brachte früh Orban und Adams für Upamecano und Sabitzer (60.) sowie Wolf und Lookman für Kampl und Nkunku (70.). Besonders schön war das für Kapitän Orban, der diese Saison eine lange Leidensgeschichte hinter sich hat und Dank der Corona-Pause nun doch im Saisonfinale noch eingreifen kann.

Ein echter Bruch kam aber auch durch diese Wechsel aber nicht ins Spiel. Im Gegenteil. Poulsens genauer langer Ball auf den durchstartenden Timo führte in der 75. Minute zum 5:0. Werner nach der Durststrecke hungrig auf mehr….

 

Poulsen nimmt den Kampf an.


Die vier besten Rasenballer

Sabitzer: Nach überstandener Corona Infektion in Spiellaune. Legte das 2:0 auf und erzielte das 3:0 selbst. Einzig die Gelbe trübte etwas das Bild. Aber mit Spaßbitzer läuft es wieder bei Leipzig.

Kampl: Mit einigen Momenten und der schönsten Vorlage des Spiels zum 4:0. Vertrag bitte verlängern. Er gehört noch lange nicht zum alten Eisen.

Werner: Nach drei Bundesligaspielen ohne Tor platze endlich der Knoten. Mainz auch eines von Werners Lieblingsteams. Ihm wurde das Toreschießen heute aber auch leicht gemacht. Der dritte Dreierpack von Timo.

Poulsen: Tor, zwei Vorlagen, weitere Beteiligungen an Toreinleitungen. Yussuf heute nicht so glücklos wie zeitweise gegen Freiburg und in den Spielen zuvor. Der Kampf um den Platz neben Werner ist wieder eröffnet.

 

Werner heute heute nicht zu halten.


Luft nach oben

Nkunku: Ließ zwei gute Chancen aus und hätte Mainz in der ersten Hälfte noch deutlich härter bestrafen können.

Olmo: Wie Nkunku nicht ganz so herausragend im Vergleich zu den "Altmeistern" Kampl und Sabitzer.

Schmidt: Wenig stringente Leistung des Schiedsrichters. Der bei den nicht gerade häufigen Fouls keine klare Linie zeigte und Gelbe Karten nach Stimmung zu verteilen schien.

 

Olmo und Nkunku heute mit Abstrichen in der B-Note.


Fazit

Mainz mit einer schwachen Defensivvorstellung, die einige wohl nicht zu Unrecht an das Hinspiel erinnern dürfte. Mit dem 5:0 war der FSV noch gut bedient. Neben einer wenig strukturierten Defensive machte auch Zentner Vertreter Müller keine gute Figur, er ist aktuell in der Bundesliga der Torhüter mit den meisten Gegentoren pro Minute und Mainz nun das Team mit der löchrigsten Defensive der Liga.

Die starke Zentrale um Sabitzer und Kampl ließ Mainz wenig Luft zum Atmen. Olmo und Nkunku fielen dagegen etwas ab. Offensiv setzte Poulsen mit Tor und Vorlage ein Zeichen, dass man ihn im Duell mit Schick noch nicht abschreiben sollte. Bester Mann auf dem Feld: Sabitzer.

Insgesamt ließ es heute für Leipzig wieder rund. Die Chancen wurden verwertet, so dass man nicht ins zittern kam. Mit dem drittbesten Angriff und der besten Abwehr der Liga ist man nun scheinbar gerüstet für das Saisonfinale. In der Hinrunde läutete der Kantersieg gegen Mainz den starken Herbst ein, möge dies nun auch für die restlichen Geisterspiele gelten. Am Mittwoch kommt mit der Hertha aber ein Team, was aktuell deutlich besser in Form ist und mit zwei zu Null siegen den besten Nach-Corona-Start aller Teams hingelegt hat.

Die volle Punktzahl aus der nun angebrochenen englischen Woche mitzunehmen muss das Ziel sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Verletzung Laimers und die drohenden Gelbsperren keinen Strich durch diese Rechnung machen. Es gilt den dritten Platz gegen Leverkusen und Gladbach zu verteidigen. Für ganz oben wird es wohl nicht mehr reichen.


Statistik
1. FSV Mainz 05: Müller – Niakhaté (C), Bruma (46. Mateta), St. Juste – Caricol, Kunde (61. Barreiro), Fernandes (74. Latza), Baku – Boetius (61. Awoniyi) – Quaison, Onisiwo (74. Öztunali)
RB Leipzig: Gulácsi – Klostermann, Upamecano (60. Orban), Halstenberg – Laimer (42. Mukiele) – Sabitzer (60. Adams), Kampl (71. Wolf), Olmo, Nkunku (70. Lookman) – Poulsen (C), Werner
Schiedsrichter: 
Markus Schmidt (Stuttgart)
Tore:
0:1 Werner (11.), 0:2 Poulsen (23.), 0:3 Sabitzer (36.), 0:4 Werner (48.), 0:5 Werner (75.)
Torschüsse: 4 / 20
Schüsse aufs Tor:
1 / 10
Passquote:
79% / 90%
Zweikampfquote:
42% / 58%
Ballbesitz:
35% / 65%
Laufleistung: 107,3 km / 110,8 km
Fouls: 13 / 11
Ecken: 5 / 4
Abseits: 3 / 2
Gelbe Karten: Kunde, Bruma, St. Juste / Upamecano (6), Sabitzer (4), Werner (4)
Zuschauer: keine

Rumpelstilzchen


Permalink:
https://www.rb-fans.de/artikel/20200524-spielbericht-mainz.html

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