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12. Spieltag 1. Bundesliga
Samstag, 23.11.2019, 18:30 Uhr
Ort: Red Bull Arena Leipzig
RB Leipzig
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RASENBALLERINNEN AUF AUFSTIEGSKURS

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Leipzig - (19.11.2019) Herbstmeisterinnen, Achtungserfolge im DFB Pokal und eine weiße Weste im Sachsenpokal – das Team von Katja Greulich eilt derzeit von Erfolg zu Erfolg und könnte am Ende wie einst die Männer im dritten Anlauf die Hürde Regionalliga meistern.

Während die Rasenballer unter Nagelsmann die Bundesliga aufmischen, eilen auch die RBL-Frauen derzeit von Erfolg zu Erfolg. Zur Halbzeit in der Regionalliga Nordost  (dritthöchste Spielklasse) stehen sie ohne Niederlage mit dem besten Sturm und der besten Abwehr auf Platz 1. Im dritten Regionalligajahr soll, wie einst bei den Männern der Sprung in die nächste Spielklasse gelingen.


Eine eingeschwore Gemeinschaft.

 

Die Konkurrenz

Nach Platz vier 2017/18 und Platz drei in der letzten Saison haben sich die RBL-Frauen mit prominenter Unterstützung auf den Platz an der Sonne geschossen. Gegen die Konkurrenz aus der eigenen Stadt, den durchmarschieren FC Phoenix, der aus der Asche der Lok bzw. FFV Mannschaft entstand, sowie die dominierenden Teams der letzten Jahre, den zweimaligen Meistern von Union, die beide Male an der Relegation scheiterten, dem Magdeburger FFC und der Berliner Viktoria konnte man sich teils eindrucksvoll durchsetzen. Besonders das Derby, eine Wiederauflage des umkämpften Sachsenpokalfinales der letzten Saison, wurde in imponierender Weise mit 6:1 gewonnen.

Einzig der Doppelmeister trotzte den Rasenballerinnen ein Unentschieden ab, war damit aber gut bedient. Knapp war es sonst nur noch gegen Viktoria Berlin, als man auswärts einen frühen Rückstand drehte. Abseits davon fuhr das Team von Katja Greulich einige Kantersiege ein und gewann neun der elf Spiele mit mindestens drei Toren Unterschied (sechs mit mindestens fünf Toren). Mit sechs Punkten hat sich das Team bereits einen komfortablen Vorsprung auf den zweiten Platz herausgespielt.


Larissa Schreiber aus dem Nachwuchs und mit sieben Ligatreffern drittbeste Torjägerin.

 

Pokalfieber

Als Sachsenpokalsieger waren die Frauen für den DFB Pokal qualifiziert und zogen zu Beginn den Zweitligisten BV Cloppenburg, der zu Beginn der Saison am heimischen Cottaweg mit 4:2 geschlagen werden konnte. Eine echte Initialzündung für die hervorragende Hinrunde, auch wenn im zweiten Pokalspiel gegen den jahrelangen Topverein 1. FFC Frankfurt Schluss war. In einem ausgeglichenen Spiel mussten sich die Rasenballerinnen vor gut 1.000 Zuschauern mit 1:0 geschlagen geben. Der FFC, immer noch ein großer Name, ist aktuell nur noch Mittelmaß in der ersten Liga, dennoch war nicht zu erwarten, dass sich die Leipzigerinnen auf Augenhöhe bewegen würden, weswegen die knappe Niederlage durchaus als Achtungserfolg zu werten war.

Auch im Sachsenpokal lief es sehr gut. Dresden-Löbtau, der CFC (wie sollte es auch anders sein) und die SG LVB wurden klar und ohne Gegentor geschlagen. Wobei den Einzug ins Halbfinale gegen die SG LVB ein Team besorgte, welches vorwiegend aus Spielern der Zweiten Mannschaft bestand. Im Halbfinale wartet im März nun eben jene eigene zweite Mannschaft, da eine Begegnung im Finale ausgeschlossen ist. Im Finale dürfte es dann höchstwahrscheinlich erneut zu einem Aufeinandertreffen mit dem FC Phoenix kommen.


Greulich hat gut lachen!

 

Der Kader

Wenn man über den Kader in dieser Saison redet, kommt man an Anja Mittag nicht vorbei. „Der“ Neuzugang des Sommers. Eine Frau, die so ziemlich alles gewonnen hat, was es im Frauenfußball zu gewinnen gibt, Weltmeisterin, Champions League-Siegerin, mehrfache Meisterin und Europameisterin und nun, zum Abschluss ihrer Karriere, die einst kurz nach der Wende in Chemnitz begann, hier in Leipzig. Als Spielertrainerin lässt sie immer wieder ihre unbestreitbare Klasse aufblitzen und führt nicht nur die interne sondern auch die Torschützenliste der Liga an. Sie macht aus dem guten Team der letzten Jahre eine Mannschaft, die ernsthaft um den Aufstieg mitspielt.



Auch wenn Mittag, die Galionsfigur ist, so sind auch andere Neuzugänge derzeit nicht aus dem Team wegzudenken. Besonders hervorzuheben sind hierbei Johanna Kaiser in der Defensive, sie kam von der TSG Hoffenheim und Fuko Takahashi im Angriff, die aus Duisburg zum Team stieß. Noch nicht ganz angekommen ist dagegen Lena Güldenpfennig, die wie so viele eine Vergangenheit beim FFC Magdeburg hat.


Güldenpfennig bisher mit zwei Ligaeinsätzen.


Dass RBL aber schon seit Jahren einen guten Mannschaftsaufbau betreibt, zeigt sich im weiteren Kader. Leistungsträgerinnen wie Natalie Grenz und Lea Mauly (Nr. 2 der internen Torjägerliste), beide Anfang 20 und zu Beginn der letzten Saison aus Magdeburg nach Leipzig gekommen, bilden das Rückgrat des Teams. Hinzukommen viele Kickerinnen mit Leipziger Hintergrund, wie Larissa Schreiber, Anika Metzner, beide erst 18 und die Kapitänin Marie-Luise Herrmann. Oder auch Spielerinnen, die zuvor bei den ehemaligen Flaggschiffen des Leipziger Frauenfußballs, Lok und dem FFV, aufspielten wie Reichenbach, Benedetto, Frank, Teubner oder Torfrau Gina Schüller.

Insgesamt gehört RBL zu den jüngeren Teams der Liga und verfügt auch hinter Mittag über viele Leistungsträgerinnen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen.

 

Die Zweite

Ein paar Worte noch zur zweiten Mannschaft. Anders als bei den Männern gibt es nämlich noch eine und die ist, wie seinerzeit die Zweite Männermannschaft vor ihrer Auflösung, sehr erfolgreich. In der Landesliga steht RBL II mit einem Spiel weniger verlustpunktfrei auf Platz 2 und kann die Tabellenspitze mit einem Sieg zurückerobern. Das Gros des Teams von Manuel Kurt Kienitz ist 20 Jahre oder jünger, wobei die Mannschaft gelegentlich durch Spieler aus der Ersten verstärkt wird. Toptorjägerinnen sind Maleen Jankowski (12) und Lisa Engler (10), die gemeinsam mit Luci Schröder auch die Stützen der Mannschaft sind. Ein Aufstieg der Zweiten wäre indes nur möglich, wenn die Erste Mannschaft selbst aufsteigt.


Kapitänin Marie-Luise Herrmann gehört zu den erfahrenen Kickerinnen im Team.

 

Am Ende kackt die Ente

Selbst wenn die Rückrunde ähnlich läuft, wie die ausgezeichnete Hinrunde, so wartet am Ende die Aufstiegsrunde gegen die anderen Regionalligameister sowie einen Zweitplatzierten. Die Relegation hat ihre eigenen Gesetze und die anderen Regionalligen ebenfalls starke und bestimmende Teams. Momentan führen Niederkirchen (Südwest), Henstedt-Ulzburg (Nord), Bocholt / Berghofen (West) und Freiburg II (Süd) ihre Ligen teilweise ähnlich souverän an. Keines der Teams blieb bisher ohne Punktverlust, schlagbar sind also alle.

Ob aus der bisher sehr guten Saison eine großartige wird, zeigt sich dann wohl Ende Mai / Anfang Juni. Bis dahin gilt es konzentriert zu bleiben und in Liga und Pokal das Maximum rauszuholen. Dass sich die Mädels dabei ob in Abtnaundorf oder am Cottaweg über Zuschauer freuen, steht außer Frage, also schaut auch mal vorbei, es lohnt sich…

Rumpelstilzchen


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BILDET (BULLIS) BANDEN!

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Leipzig - (17.11.2019) +++ NEWS +++ Kinderbande in Leipzig hat starken Zulauf. Anführer ist ein 2,02m großer muskulöser Typ mit roten Haaren. +++ NEWS +++

Am Anfang war der Bulli

Als flauschigster aller roten Bullen ist Bulli seit dem 1. Juli 2011 in wechselnder Ausgestaltung das Maskottchen von RB Leipzig. In dieser Funktion war er jahrelang für die Bindung der jüngsten Fans alleine zuständig, bis im Sommer 2017 bei den Rasenballern die Idee zu einem eigenen Kids Club reifte. Es lag nah, Kindern in Leipzig Freizeitangebote unter der Marke RB Leipzig zu bieten und sich damit heute schon in den Köpfen der Fangeneration von morgen festzusetzen. Und da "RB Leipzig – Kids Club" irgendwie zu langweilig gewesen wäre, entschloss man sich, das beliebte Maskottchen zum Gesicht der Jugendbewegung zu machen.

Direkt nach Gründung von Bullis Bande schien es, als hätte der Leipziger Nachwuchs nur auf diese Gelegenheit gewartet. Der Zuspruch war überwältigend – bis heute konnten 3.700 MitstreiterInnen gewonnen werden – und die Bande wächst auch weiterhin. Ein Ende oder gar ein Aufnahmestopp sind nicht abzusehen.


Auch Bulli selbst erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kleinen.


Den Erziehungsberechtigten von Bullis MitstreiterInnen wird es leicht gemacht: Ein Formular unterschrieben und abgeschickt, schon werden die Kleinen herzlich von Bulli als MitstreiterInnen willkommen geheißen. Im Begrüßungspaket befinden sich unter anderem ein Bullis-Bande-Ausweis (der auch tatsächlich zur Legitimierung der Kinder bei Bandenveranstaltungen benutzt wird), ein schicker Seidenschal, ein Schlüsselband und Bügelbilder für die Kutte. Monatliche E-Mail-Newsletter geben Auskunft über die Aktivitäten der Bande.


Bullis Bande Autogrammstunde mit den Spielern.


Alles für den Bulli, alles für den Club

Das Marketing-Team unter der Führung von Florian Scholz, bei dem unter der Leitung von Ex-Profi Christian Müller Bullis Bande vereinsintern angesiedelt ist, leistet unermüdliche Kreativarbeit. Bei aufwändigen Weihnachts- und Osterfeiern mit vielfältigen Bastelstraßen und Rätselspielen stehen immer wieder auch Spieler aus dem Profikader für Autogramme zur Verfügung. Insgesamt ist man bei RB bemüht, die Kinder eine gewisse Nähe zur Profimannschaft spüren zu lassen – sofern der Spielplan dies zulässt. Natürlich gibt es auch eine schön gestaltete Geburtstags- und Weihnachtskarte per Post.


Ostern in der Red Bull Arena.


Neu in dieser Saison ist ein eigener Sitzbereich für Bullis MitstreiterInnen im Sektor D, gut erkennbar an den roten Sitzen. Dort können bis zu drei Kinder zu einem Heimspiel mit einigen Gästen ihren Geburtstag feiern. Auch dieses Angebot wird stark nachgefragt, Überlegungen zu einer Erweiterung des Bullis-Bande-Blocks laufen.

Dabei ist man stets darum bemüht, die Kinder in den Vordergrund zu rücken damit diese nicht nur als Vehikel für ihre autogrammjagenden Eltern dienen. Pro Bandenmitglied ist stets nur maximal ein erwachsener Begleiter bei einer Veranstaltung zugelassen. Sind Spieler anwesend und gibt es eine Autogrammstunde, so dürfen sich nur Kinder anstellen. Auch Begleitpersonen sehr kleiner Kinder werden nicht akzeptiert. Dies ist eine Lehre aus den teilweise tumultartigen Zuständen früherer Glühwürmchenumzüge.


Eine typische Führungsperson.


Gekommen um zu bleiben

Apropos  Glühwürmchenumzug: Mittlerweile gibt es zwischen Saisonabschlussfeier auf der Festwiese und Waldstraßenquartiersfest kaum noch eine Veranstaltung im RB-Umfeld, bei der nicht auch Tischkicker und Hüpfburg der Bande anzutreffen sind. Zusammen mit den Veranstaltungen der Partner von Bullis Bande, wie etwa Bullis Zoo-Safari oder Back-to-School Aktionen von Thalia, ist so viel Spaß für die beteiligten Kinder und eine hohe Sichtbarkeit von RB bei den weiteren Kindern im Stadtgebiet garantiert.

Und mit jeder positiven Begegnung mit RBs Kinder- und Jugendbeauftragtem Bulli wächst die künftige Fangeneration ein bisschen näher an den Verein. Dort ist man mit der Entwicklung verständlicherweise sehr glücklich. Wer ebenfalls seine Kinder bei Bullis Bande anmelden möchte, dem wird hier geholfen.

semantosoph


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LATERNE, LATERNE SONNE MOND UND STERNE

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Leipzig - (13.11.2019) Ex-Capo Leipzig Olé war für uns beim gestrigen Glühwürmchenumzug dabei, hat Eindrücke und Stimmen aus der Fanszene gesammelt und ist im Glühwürmchendorf beim Schalmeien und Gesang umhergestreift.

Wenn es draußen wieder früher dunkel wird, die Bäume langsam ihre herbstlich bunten Blätter verlieren und man feststellt, dass man klamottentechnisch irgendwie noch im Spätsommer hängen geblieben ist, wird es nicht nur Zeit die dicken Jacken und langen Unterhosen rauszuholen, sondern auch die Lampions.

Am Montag wurde schon bei vielen Martinsumzügen in Leipzig die Funktion der Lampions getestet, so dass diese beim 8. Glühwürmchenumzug präsentiert werden konnten. Wer keinen eigenen hatte, konnte sich wieder einen auf der Festwiese sichern. 

Auch in diesem Jahr standen nicht nur die vielen Lichter im Vordergrund, sondern wie immer die Kinder denen es nicht so gut geht bzw. die keinen optimalen Start ins Leben hatten.

Wer sich im Vorfeld noch nicht informiert hatte, welche Vereine unterstützt werden, konnte es bei den zahlreichen Infoständen nachholen. Auch später kamen die Verantwortlichen auf der Bühne nochmal zu Wort, um ihre Vereine vorzustellen.


Fanverband und Bullis Bande

Wie jedes Jahr waren auch wieder Mitglieder vom Fanverband dabei und haben in Kooperation mit dem Gastrobüro an zwei Ständen Glühwürmchensaft, Glühwein, Stockbrot und Marshmallows ausgegeben. Perspektivisch hofft man natürlich, dass diese Zusammenarbeit weiter fortgeführt und ausgebaut wird.

Da die Kinder im Vordergrund standen, durfte natürlich Bullis Bande nicht fehlen. Diese war erstmalig mit einem Großaufgebot an diversen Stationen vertreten. Die Kinder konnten ihr Geschick nicht nur beim Tischkicker, Dosenwerfen oder Torwandschießen beweisen, sondern auch beim Fußballgolf. Des Weiteren konnten die Kids sich noch bei einem aufblasbaren Fußballfeld die Zeit vertreiben, bis der Startschuss zum Umzug fallen sollte. Ich persönlich glaube ja, dass dieses Fußballfeld von der Scouting Abteilung im Auge behalten wurde. Vielleicht ist der eine oder andere potentielle Spieler von über, über, übermorgen dabei.


Die Schalmeien Großpösna sorgten für musikalische Unterstützung.


Glühwürmchen Dorf mit allerlei Ständen

Dieses Jahr gab es zum erstmalig das "Glühwürmchen Dorf". Auf Grund der umfangreichen Baummaßnahmen musste man sich etwas Neues einfallen lassen und so wurde die Veranstaltung auf die Festwiese verlegt. Über diese Entscheidung gingen die Meinungen allerdings auseinander.

Kristina von den Holy Bulls fand es gut, dass es ebenerdig war. So hatte jeder die Möglichkeit dabei zu sein und im Gegensatz zu ihrem letzten Glühwürmchenumzug, war gefühlt mehr los. Auch für die Kinder wurde mehr geboten, da mit Polizei, Feuerwehr & Co genauer hingeschaut und ausprobiert werden konnte.

Apropos Polizei... Da hatten sich die Jungs und Mädels etwas sehr tolles einfallen lassen und braune Labrador-Welpen mitgebracht! Ein Magnet nicht nur für Kinder, wie ich feststellen musste. Ein Gruß geht dabei an die holde Maid mit dem geflochten Zopf und dem grauen Mantel, die ich ein Stück des Weges begleitete.

Auch das THW und der ASB waren mit Fahrzeugen vertreten und haben geduldig Fragen beantwortet. Dabei möchte ich auch gleich mal an alle Institutionen meinen Dank aussprechen! Ihr macht im Alltag einen geilen Job! 

Matthias aus Pegau sagte allerdings, dass es den letzten Jahren familiärer und gemütlicher zuging. Dass in der Vergangenheit die Spieler den Umzug begleitet haben, hat es auch zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Allerdings räumte er auch ein, dass es für Leute mit Kinderwagen diesmal besser war.



Gemeinsames Singen.


Schalmeien und Gesang

Kurz vor halb Sechs haben die Schalmeien Großpösna (weiter unten gehe ich darauf nochmal ein) am Startpunkt Aufstellung bezogen. Hinter ihnen haben sich allmählich die vielen Kleinen mit ihren bunten Lampions versammelt.

Sekunden vor halb Sechs begann Tim Thoelke mit den anwesenden von zehn runterzuzählen und der Tross setzte sich in Bewegung. Ich hätte nicht geglaubt, dass es wirklich halb losgehen würde, aber RBL war pünktlicher als die Eisenbahn(er). 

Ganz vorne lief Silvan mit seiner RB Leipzig Fahne, diese ist 4,50m lang und 2,65m breit und laut seiner Aussage eine Sonderanfertigung.  Er war mit seinen sechs Kindern aus Querfurt angereist, dass es für ihn eine Ehre vorne laufen zu dürfen, merkte man ihm an.

Nach ca. 30min waren die ersten der ungefähr 7000 Teilnehmer wieder am Ziel angekommen und die Jungs und Mädels der "Schalmeien Großpösna" gaben noch ein paar Lieder aus ihrem Repertoire zum Besten. Peter verriet mir im Nachgang, dass es für ihre Verhältnisse eine relativ kurzfristige Anfrage seitens RBL war, denn im Normalfall planen sie ein Jahr im Voraus. Für ihn war es einfach toll vor so vielen Leuten spielen zu können. Wobei es für die Band egal wäre, ob es sieben oder 7000 sind. Alle die Schalmeien super finden, können in Großpösna nächstes Jahr die Landesmeisterschaft der sächsischen Spielleute bestaunen. Vom 19.06.2020 bis 21.06.2020 gibt's da ordentlich was auf die Ohren!


Ein Feuerwerk zum Abschluss.


Was fehlt noch im Text... Ach ja gesungen wurde auch noch. Diejenigen Profis, die nicht zu den Nationalmannschaften gereist waren, standen gemeinsam mit der ersten Frauenmannschaft auf der Bühne und haben dann mit allen noch die handelsüblichen Laternen Lieder geträllert. 

Danach gab es wieder einen 10er Countdown von Tim, dieses Mal für das Feuerwerk. Dazu kann man nicht viel schreiben, das muss man einfach anschauen. Zum krönenden Abschluss konnten sich die Kinder in zwei aufgebauten Zelten Autogramme der Spieler und Spielerinnen abholen.


Autogramme für die Kleinen.


Fazit

Abgesehen davon, dass sich wohltätige Veranstaltungen immer lohnen, war das ganze Drumherum wirklich sehr gelungen und man kann davon ausgehen, dass die Festwiese ein guter Ort ist, um den Glühwürmchenumzug auch in den nächsten Jahren dort zu etablieren. Einziger Kritikpunkt für mein Dafürhalten: es war ganz schön weitläufig. Das kann man sicher im nächsten Jahr ändern…

Bitte füllt die Umfrage der Organisatoren des Glühwürmchenumzugs aus, damit dieser weiter verbessert werden kann. Zur Umfrage geht es hier!

Leipzig Olé


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U19 IN DER LIGA MIT ERNEUTEM RÜCKSCHLAG!

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Wolfsburg - (13.11.2019) Unsere A-Junioren konnten sich ihren ersten Dreier in der Youth League holen. Gegen Zenit St. Petersburg gewannen sie mit 2:0. In der Bundesliga dagegen bleiben sie weiterhin erfolglos. Gegen den Tabellenführer unterlagen sie mit 1:3.

Insgesamt waren es nun neun Spiele ohne Erfolg. Zwei Unentschieden, sieben Niederlagen. In Bayern hat man schon nach einem Spiel den Trainer gefeuert. In Leipzig vertraut man weiterhin auf Alexander Blessin und seiner Mannschaft. Und siehe da: Es wächst wieder Hoffnung im Leipziger Nachwuchsleistungszentrum. Mit einem 2:0-Sieg beschenkte sich die U19 gegen Zenit St. Petersburg.

Im Vergleich zur letzten Buli-Partie gegen Dynamo Dresden wechselte Blessin nur zwei Mal. Joscha Wosz und Profi-Neuzugang Luan Candido ersetzten Matthew Bondswell und Kacper Smorgol.

Die Aufstellung:
Schreiber – Candido, Jäkel, Talabidi, Zimmer – Martel, Hartmann, Amededjisso – Borkowski, Holm, Wosz


Hitzige Halbzeit in Sankt Petersburg mit zwei großen Chancen

Schon gleich in der zweiten Minute gab es die erste Riesenchance für den Leipziger Nachwuchs die Führung zu übernehmen: Nach einer Ecke von Fabrice Hartmann hatte Eric Martel eine super Möglichkeit das Leder im Netz unterzubringen. Allerdings schoss der 17-Jährige zwar nur knapp, aber eben am Kasten der Gastgeber vorbei. Das der Ball am Ende nicht im Tor gelandet ist, war aber nicht so schlimm. Immerhin waren es noch mindestens 88 Minuten zu spielen. Aber es war ein erstes Zeichen der Jungbullen, dass sie auch in dieser Partie wieder alles geben und endlich mal wieder siegen wollten. Nach rund 20 Minuten gab es nach einem Freistoß die erste Chance für die Russen. Tim Schreiber aber war zur Stelle und konnte abwehren. Dieser Freistoß war auch die erste offensive Aktion von Zenit. Eine halbe Stunde war gespielt. Anstatt leicht aufzuspielen, taten sich unsere Jungs schwer gegen Sankt Petersburg. Viele hitzige Zweikämpfe dominierten die Partie, so dass kaum ein flüssiges Fußballspiel zustande kam. Dennoch besaßen die A-Junioren die größeren Chancen. Dennis Borkowski hatte in der 29. Minute die Führung auf dem Fuß. Nach dem Abstoß von Schreiber kamen die Nachwuchsbullen schnell nach vorne. Borkwoski hatte den Ball mittlerweile an sich genommen und kam auf der linken Seite des Strafraumes dem Torwart entgegen. Den Zweikampf gegen Abwehrspieler Prokin gewann er, allerdings nicht gegen Keeper Rybikov. Dieser konnte den Ball gerade noch so zur Ecke klären. Ein starker und dennoch vergeblicher Versuch unserer Nummer 18.


Zenit sieht rot, Amededjisso trifft doppelt

Nur acht Minuten nach dem Anpfiff der zweiten Hälfte sah Zenit rot. Berechtigt. Dimitri Prischepa foulte unsere Nummer 15, Linus Zimmer, an der Seitenlinie. Der Russe kam zu spät und trat Zimmer auf seinen linken Fuß. Ein klares Ding. Das sah auch der Unparteische so und schickte Prischepa vorzeitig zum Duschen.

Die Überlegenheit nutzten unsere jungen Bullen auch gleich aus. In der 55. Minute traf Kossivi Amededjisso zum lang ersehnten Führungstreffer. Nach einer guten Flanke von Noah Holm von der Torlinie, nahm der Togolese den Ball im Strafraum an und netzte ihn mit dem rechten Fuß ins untere linke Eck ein. Ein toller Treffer und die verdiente Führung! Nach dem 1:0 dominierten die Leipziger die Partie deutlich. Das Selbstvertrauen kehrte zurück und somit auch die Stärke im Spiel. Die geschwächten Russen hatten von nun an wenige Möglichkeiten bis zum Strafraum der Messestädter durchzudringen. Zwanzig Minuten vor Schlusspfiff versuchte sich Amededjisso erneut vor dem gegnerischen Tor. Erfolglos. Doch nur drei Minuten später zappelte der Ball im Netz!
Candido legte den Ball von der linken Strafraumlinie auf Holm ab, welcher direkt vorm Tor stand. Der Keeper kam Holm zuvor und blockte das Leder ab, genau vor die Füße von Amededjisso. Dieser nahm den Ball nicht mal an, sondern feuerte ihn volley genau unhaltbar in die rechte untere Ecke. Was für ein Ding! Die restlichen 15 Minuten machten die Leipziger nochmal ordentlich Druck. Ein weiterer Treffer wollte aber nicht gelingen. Das war in dem Moment aber auch Nebensache. Viel wichtiger ist, dass sich unsere Nachwuchsbullen ihren ersten Sieg nach neun erfolglosen Spielen errungen haben – definitiv verdient! Glückwunsch Jungs!



In drei Wochen gegen Benfica zu Hause

 
Trotz einer hitzigen ersten Halbzeit haben sich unsere jungen Bullen durchgekämpft und die drei Punkte einstecken können. Mit diesem Ergebnis ist auch Trainer Alexander Blessin sehr zufrieden: „Wir haben uns heute für den Aufwand endlich Mal belohnt. Gegen das körperbetonte Spiel von Zenit taten wir uns in den ersten 15 Minuten ein wenig schwer. Im Abschluss waren wir zielstrebiger und haben im zweiten Durchgang die Tore stark herausgespielt. Außerdem haben wir als gesamtes Team super verteidigt. Die Rote Karte hat uns natürlich in die Karten gespielt, aber so oder so war der Sieg mehr als verdient.“

In der Tabelle der Youth League stehen die A-Junioren aus Leipzig weiterhin auf Platz drei mit vier Punkten vor Zenit (1 Punkt). Benfica und Lyon teilen sich den ersten Platz mit je neun Punkten. In circa drei Wochen, am Mittwoch, den 27. November, wird das letzte Heimspiel der Youth League am Cottaweg stattfinden. Gegen Benfica Lissabon wird ab 15 Uhr der Ball rollen. Im Hinspiel unterlagen unsere Nachwuchsbullen mit 2:1 gegen die Portugiesen. Das wollen sie im Rückspiel natürlich wieder gut machen und einen Sieg einfahren. Um weiterzukommen sind drei Punkte gegen Lissabon erforderlich. Deshalb tragt euch jetzt schon mal diesen Termin in eure Kalender ein, um unsere U19 mit anzufeuern!




Sechste Niederlage in der Bundesliga

Gegen Wolfsburg sahen unsere Nachwuchsbullen leider keinen Sieg. Mit einem 1:3 reiste die Leipziger U19 am gestrigen Nachmittag wieder in die Messestadt zurück. Torschütze der jungen Bullen war der Däne Mads Bidstrup.
Der VfL Wolfsbrug hat nach elf Spieltagen nur eine einzige Niederlage kassiert (1:2 gegen Hannover 96). In den anderen zehn Spielen waren sie jedes Mal ihrem Gegner überlegen und konnten jede Partie für sich gewinnen. Ein definitiv schwerer Gegner für unsere U19. Unsere Profis konnten sich im Pokal mit 6:1 durchsetzen und die Wölfe gekonnt wieder in den Wald schicken. Nun wollten sich unsere jungen Bullen ebenfalls beweisen und gegen die angriffslustigen Niedersachen die ersten drei Punkte nach fünf sieglosen Partien in der Liga holen.

Mit dieser Aufstellung schickte Blessin seine Mannschaft in die Partie:

Schulze – Bondswell, Jäkel, Talabidi, Zimmer – Schulz, Martel, Amededjisso – Hartmann, Holm, Borkowski



Frühe Führung durch die Wölfe

Vor 272 Zuschauern wurde pünktlich um 12 Uhr die Partie angepfiffen. Die gegnerischen Fans konnten allerdings bereits schon in der achten Minute jubeln. Der US-Amerikaner Ulysses Llanez konnte knapp zehn Minuten nach Anpfiff seinen zehnten Saisontreffer einnetzen. Ein früher Rückschlag für unsere Nachwuchsbullen. Doch die Leipziger schafften den Ausgleich nicht mehr in Halbzeit eins. Die Wölfe machten hinten dicht, der Beton war angerührt. Ein Tor sollte nicht fallen.



Bidstrup schießt den Ehrentreffer

Auch zehn Minuten nach Beginn der zweiten Hälfte musste RB-Keeper Moritz Schulze erneut hinter sich greifen. Der 18-Jährige Lenn Jastremski schoss seine Mannschaft zum 0:2. Nur kurze Zeit später, in der 73. Minute, war es erneut Jastremski, welcher mit dem 0:3 seinen Doppelpack erzielte. Seit dem 14. September, also vor knapp zwei Monaten, haben unsere Nachwuchsbullen das letzte Mal einen Erfolg in der Bundesliga eingefahren. Gegen den Niendorfer TSV konnten sie mit 3:0 zu Hause gewinnen. Gegen Wolfsburg schien alles auf die sechste Niederlage in Folge in der Bundesliga hinaus zu laufen. Zu allem Übel sah Fabrice Hartmann in der 78. Minute die rote Karte, ärgerlich und sicher unnötig. Nach einem groben Foulspiel stellte der Schiedsrichter den 18-Jährigen vom Platz. Erst in der sechsten Minute der Nachspielzeit konnte der Däne Mads Bidstrup den Ehrentreffer zum 1:3 einnetzen. Mehr Tore waren in dieser Partie leider nicht drin.



Länderspielpause und Landespokal

Nach dem sechsten Spiel ohne Erfolg steht unsere U19 auf Platz 9 von 14. Damit stehen sie u.a. hinter den Zweitligisten aus Dresden, Hannover oder den beiden Hamburger Vereinen. Erst in zwei Wochen haben unsere A-Junioren erneut die Möglichkeit, drei wichtige Punkte zu holen. Den derzeitigen Tabellensiebten FC St. Pauli werden sie am 23.11.2019 um 12 Uhr am Cottaweg empfangen. Zuvor steht für den Leipziger Nachwuchs die Länderspielpause an. Frederik Jäkel, Malik Talabidi (beide Deutschland), Mateusz Mackowiak (Polen), Matthew Bondswell (England) sowie Noah Jean Holm (Norwegen) werden dabei für ihre Nationen unterwegs sein und hoffentlich motiviert und unversehrt zurück kommen. Außerdem steht für die Jungbullen am Mittwoch, den 20. November, die erste Partie im Landespokal an. Um 11 Uhr ist Anstoß gegen den Chemnitzer FC am Cottaweg. Herzliche Einladung an alle!

rblene


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