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Deutliche Niederlage im Breisgau – gedämpfte Freude zum Saisonende

Deutliche Niederlage im Breisgau – gedämpfte Freude zum Saisonende

1:4 Niederlage im Breisgau. Kein Punkterekord, keine untrügliche Freude. Sicherlich hatten sich alle Beteiligten und RB Fans ein besseres Saisonende gewünscht, aber am Ende landete man ganze 3 Punkte vor Tabellenplatz 4, weil eben die Konkurrenz ebenfalls nicht besser war. In Freiburg wurden die ersten 30 Minuten des Spiels leichtfertig hergeschenkt und somit endet unsere letzte Saisonphase mit einigen zusätzlichen Fragezeichen, wie einem lieb ist. Zumindest organisierte der Fanverband wieder eine Zugfahrt, die vielen RB Fans gut in Erinnerung bleiben wird.
Forzan Assan Ouédraogo
Spieler im Fokus

Forzan Assan Ouédraogo

#20
Statistiken der Bundesliga Saison
19 Spiele
954' Minuten
4 Tore
3 Vorlagen

Vor dem Spiel ist vor dem Spiel

Gute Laune nach dem Sieg gegen St. Pauli im letzten Heimspiel bei allen Beteiligten. So ging es freudig zum letzten Spiel in dieser Saison nach Freiburg, zum SC, der seit 2020 gegen unsere Rasenballer kein Spiel mehr gewinnen konnte. 65 Zähler standen bis dato auf dem Leipziger Punktekonto, die zum Einzug in die Champions League vorab reichten und mit einem Auswärtssieg könnte gar noch die punktbeste Bundesligasaison gekürt werden. Neue Ziele, die kaum ein Leipziger Fan vor der Saison für möglich gehalten hätte. Die Zeit war gekommen, auch Profis wie Péter Gulácsi die Ehre zu erweisen und ihm das letzte Spiel in dieser Saison zu geben, unabhängig von Maarten Vandevoordts Verfassung. Es ist schön zu wissen, dass wir auch in der kommenden Saison zwei Top-Torhüter zwischen den Pfosten haben, die man getrost rotieren lassen kann, in Sachen Dreifachbelastung.

Vier Tage vor dem Europa League Finale, welches mit dem SC Freiburg stattfindet, erwarten die Breisgauer nun unsere Leipziger Rasenballer. Eine Bewährungsprobe, die der Finalist Aston Villa schon am Freitagabend gegen den FC Liverpool widerfuhr und erfolgreich meisterte. Freiburg-Trainer Julian Schuster wollte von diesem Endspiel noch nichts wissen und voll den Fokus auf das Leipzigspiel legen. Mit einem Heimsieg würde man sich eigenständig als Tabellensiebter für den internationalen Fußball qualifizieren, andererseits die Bewährungsprobe erfolgreich meistern, um mit einem guten Gefühl ins Europa-League-Finale starten zu können.

29 Punkte hatten die Breisgauer zu Hause schon holen können und erst 3 Heimspiele gingen verloren. Das ist eine bessere Ausbeute als die 27 Auswärtspunkte und 5 Niederlagen in der Fremde unseres Leipziger Teams. Man sollte also vorgewarnt sein und nicht allzu hohe Ansprüche hegen. Mit 32.000 Freiburger Fans im Rücken durften unsere Profis noch einmal gehörig Gegenwind erleben und womöglich das letzte Saisonspiel zu einem kleinen Spielverderber werden lassen, falls man es nicht schaffen sollte, die Spannung im Leipziger Team hochzuhalten. Beide Seiten hatten also ihre eigenen Ziele und Gründe, das letzte Bundesligaspiel in dieser Saison ohne Niederlage zu beenden und am besten mit einem Sieg zu versüßen.


Los geht's. 27 Stunden für den Rasenballsport. Wir sehen uns gleich. #irgendwasmitFanzug

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— GordonShumway™ (@bumbumbastisch.bsky.social) 16. Mai 2026 um 01:47

Vorfreude unter den RB-Fans – Mit einem Fanzug ging es auf nach Freiburg zum letzten Saisonspiel.


Dreisatz des Spiels

Der VfB Stuttgart sowie Bayer 04 Leverkusen spielten am letzten Spieltag nur Remis, und die TSG 1899 Hoffenheim verlor sogar. Leider auch unser Leipziger Team in Freiburg. Der Kampf um die Champions League wurde wohl schon am 33. Spieltag oder davor entschieden und entsprechend traten auch unsere Akteure in den ersten 30 Minuten im Breisgau auf. Unabhängig von den fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen Stegemanns und des VAR, welche wir schon seit Längeren gewohnt sind, wurden die ersten 30 Minuten bis zum 0:2 Rückstand leichtfertig hergeschenkt. Freiburg spielte mit besserer Raumaufteilung und war einfach wacher in Ballnähe, während unser Team insbesondere bei hohen Bällen zu viel Passivität und Schwäche offenbarte. Der Gegner vollendete schließlich äußerst effizient bei 5 Schüssen auf das Leipziger Tor, in Anbetracht dessen, wenn man 4 Tore erzielt. Erst nach dem 0:2 Rückstand ist unser Team besser ins Spiel gekommen, aber ohne große Torgefahr auszustrahlen.

Am Ende beschränkte sich Freiburg vor dem Europa League Finale aufs kontrollierte Verteidigen, nutzte die Fehler unser Spieler eiskalt aus und lief am Ende des Spiels fast 9 Kilometer mehr auf dem Feld. Leipzig am Ende mit mehr Ballbesitz, aber viel zu behäbig und durchsichtig im Spielaufbau sowie gegen den Ball. Freiburg war einfach zielgerichteter in den Aktionen, fokussierter und mit mehr Spannung, welche sich in der Körpersprache widerspiegelte. Henrichs für Baku, Harder für Rômulo und Finkgräfe für Raum, insgesamt fünf neue Akteure in Startelf, aber die erhofften Spielerwechsel zu Beginn des Spiels verpufften ohne große Wirkung. Die Gegentreffer fielen viel zu einfach und resultierten aus einer Reihe von Fehlerketten. Die letzten drei Bundesligaauftritte waren somit sehr mager mit insgesamt 9 Gegentreffern. Ein Saisonausklang, den man sich gerne anders vorgestellt hätte, der einige Fehler und Ansätze für die Saisonauswertung aufzeigte, aber nicht überbewertet werden soll. Schließlich wurde man zum Ende der Saison Tabellendritter mit drei Punkten Vorsprung auf Tabellenplatz 4, dem VfB Stuttgart.


Schiedsrichter Stegemann am Pranger, aus Leipziger Sicht zurecht.


Aufgefallen

1) Freiburg mit mehr Willenskraft und Disziplin

Leider ein Paradebeispiel eines letzten Spieltags vergangener Leipziger Spielzeiten, wenn die Ziele zuvor schon erreicht wurden, dass die kognitiven Fähigkeiten nicht mehr ausreichend genug abgerufen wurden. Freiburg war von Beginn an des Spiels bissiger, aufgeweckter und aggressiver. Der Gastgeber war einfach geistig frischer, fitter, reaktionsschneller und schaffte es über die gesamte Spielzeit hinweg, die Stärken des Leipziger Spiels zu unterbinden. Die Freiburger Spielweise war disziplinierter, weniger fehlerbehaftet, konzentrierter und mit den Fokus ausgerichtet genau auf die Aufgaben, die man zu Tage legen muss. Genau diese Ausrichtung, die anschließend im Europa League Finale vier Tage später vonnöten ist, war Freiburg-Trainer Schuster wichtig, diese Grundtugenden als Generalprobe gegen Leipzig vorzuweisen. In dieser Hinsicht war es auch eine Kopfsache, in der Freiburg die Nase vorn hatte an diesem Spieltag und unserem Team vorzeigte, dass die Saison erst nach dem letzten Spiel vorbei ist. Hier fehlte den Leipziger Spielern einige Prozente an diesem Tag.


2) Passivität und Unsicherheiten bei hohen Bällen

Flanke, Kopfball, Gegentor… Ecke, zweiter Ball, hoher Ball, Unsicherheit und Gegentor. Ein leidiges Thema, welches zum Saisonende unnütz wieder aufkeimt. Unsere Spieler agierten viel zu passiv in diesen Aktionen, der Flankengeber kann unbedrängt die Bälle in den Strafraum bringen und schließlich orientieren sich unsere Spieler nur im Raum und schauen dem fliegenden Ball zu. Dabei lassen unsere Akteure zu oft den oder die Gegenspieler frei agieren, die schließlich sich zum Ball bewegen. Dass man Freiburgs Mittelstürmer Matanović ungehindert einköpfen lässt, lässt einen ratlos zurück, weil man diesen erst gar nicht verteidigt hat, aber deren Stärke und Freiburgs Spielweise vorher bekannt war. In einem anderen Fall behindert man sich selbst und Freiburgs Ginter nutzte die Gunst der Stunde. Viel zu einfach fielen alle vier Gegentreffer und am Ende tat einem schon Péter Gulácsi im Leipziger Tor leid, wie auch die 1.800 mitgereisten Leipziger Fans.


3) Unterlegene Laufarbeit

Fast 9 Kilometer weniger gelaufen als das Freiburger Team. Ein erneutes Ausrufezeichen, das eher viele Fragen hinterlässt. Dabei hat Freiburg vier Tage später noch ein europäisches Finalspiel vor sich. Liefen unsere Jungs noch in der erfolgreichen Saisonphase zuvor durchschnittlich 120 Kilometer pro Spiel, waren es in den letzten drei Begegnungen nur noch 113 km. Warum diese Passivität und Unsicherheit unnütz aufkam, muss im Nachhinein analysiert und angesprochen werden. Mangelnde Laufarbeit zeigt sich auch in Sachen Ballbesitz, wenn einfach keine Spielideen gefunden und keine Passfolgen entstehen können. Bis zu 3 oder 4 Kilometer weniger Laufarbeit in der Summe konnten unsere Leipziger noch gut kompensieren im Laufe dieser Saison. Aber bei größeren Abständen zugunsten des Gegnerteams gingen die Punkte größtenteils verloren.

So liefen die Bayern beim 6:0 gegen uns 7 Kilometer mehr, Hoffenheim beim 3:1 Sieg gleich 11 km mehr, Mainz beim 2:1 Sieg fünf Kilometer mehr, St. Pauli beim Remis fast 8 Kilometer und Union Berlin bei unserer Hinspielniederlage ebenso fast 7 km mehr. In diesem Bild passen gut die 9 Kilometer weniger in Freiburg, dessen Spiel folgerichtig mit einer Niederlage endete. Es besteht demnach eine große Korrelation, wenn im Endeffekt die Diskrepanz einen bestimmten Grad in Sachen gelaufene Kilometer übersteigt. Mit wenig Aufwand viel Ertrag zu erreichen, dass schaffen die Wenigsten. Hier sollten sich alle Beteiligten hinterfragen, warum diese Tugend nicht aufgegriffen wurde und Freiburg diese nutzte, obwohl sie vier Tage später ein europäisches Finale noch absolvieren müssen.


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Ein verzweifelter Ole Werner an der Seitenlinie.


4) Effizienz vor dem Tor

Diese war auch in diesem Spiel mit entscheidend. Freiburg war einfach an diesem Tag effizienter, kaltschnäuziger und machte aus fünf Schüssen auf das Leipziger Tor vier Treffer. Hut ab vor dieser Effektivität, die unsere Spieler an diesem Tag vermissen ließen. Hätte Yan Diomande in der 2. Spielminute die erste Großchance genutzt… hätte… hätte… Fahrradkette, oder eine weitere Chance kurz vor dem Halbzeitpfiff. In den letzten drei Saisonspielen war unser Spiel einfach nicht gut genug und das spiegelte sich auch in der Offensive wider, in der Romulo, Conrad Harder, Yan Diomande und Antonio Nusa ohne Tor blieben.


5) Viel zu einfache Gegentreffer

1:4 in Leverkusen und 1:4 in Freiburg, dazu der eine Gegentreffer daheim gegen St. Pauli. Das sind in der Summe 9 Gegentreffer aus den letzten 3 Saisonspielen, und es hätten leicht noch mehr sein können. Großes Muffensausen im Leipziger Team, als es bei den jeweiligen Gegnern um Alles ging und diese auch so entsprechend aufspielten. Warum also der Spannungsabfall zum Saisonende in unserem Team? Warum die Nervosität? Und warum fehlte die letzte Konsequenz in den eigenen Aktionen? Schließlich schaffte man es mit den letzten drei Auftritten wieder schlechte Eindrücke zu hinterlassen, die an die letzte Saison erinnern.


6) Am Ende alles nur halb so schlimm?

Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss! Wenn Stuttgart, Leverkusen und Hoffenheim aus den letzten drei Bundesligaspielen jeweils nur ein Sieg erringen, warum sollte dann ausgerechnet unser Leipziger Team weiter marschieren? Hier reichte schließlich der eine Sieg zuletzt daheim gegen St. Pauli und ebnete den Weg für die Champions League Teilnahme. Die Konkurrenz war demnach keinen Deut besser zum Saisonendspurt und somit zeigte keines dieser Teams mehr Qualität. Das mag ein Fingerzeig sein, dass es der Bundesliga international in Klasse fehlt. Bis auf dem Ligaprimus Bayern München verlieren die deutschen Teams in Sachen Königsklasse weiter an Boden.

Dass teils schlechter Spielweise es für unser Team zu Platz 3 in der Bundesliga reichte, war schließlich auch der fehlenden Mehrfachbelastung geschuldet. Das wird sich in der kommenden Saison arg ändern. Freiburg hingegen schon mit gut 15 Saisonspielen mehr in den Beinen, rannte RB Leipzig zum Saisonende in Grund und Boden. Auch werden mit den Königsklassenspielen 8 englische Wochen zusätzlich anstehen, in der viel mehr rotiert werden muss. Die Freude über Platz 3 ist riesengroß, aber der Berg der anstehenden Aufgaben dürfte noch viel mehr von allen Beteiligten abverlangen, wie einem lieb ist.


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Péter Gulácsi zwischen den Pfosten – die hohe Niederlage hatte er nicht verdient.


7) Platz 3 und Champions League

Am Ende stehen 65 Saisonpunkte zu Buche, 62 hätten schließlich auch gereicht. Normalität könnte man meinen bei RB Leipzig. Aber diese Saison war eine andere und in gewisser Weise auch eine Besondere. Es galt wieder ein Team zu formen und neu aufzubauen, welches auch gelang - Mit einem neuen Trainerstab sowie mit neuen, jungen, talentierten Spielern und insgesamt mit einer komplett neuen Offensive stellte man sich nun auch in einem neuen Spielsystem aus. Man erfand sich also komplett neu. Jetzt gilt es diese Errungenschaft beizubehalten und für die gehobenen Ansprüchen immer weiter auszurichten. Der Saisonausklang war zwar schlecht, aber die Freude über das Erreichte sollte ihren Platz finden. Das haben sich alle Beteiligten verdient. Andersherum war die Saison auch keine übermäßig starke Saison, die jedoch punktetechnisch besser endete, als zuvor erwartet. 65 Saisonpunkte sind einerseits der drittschlechteste Wert in 10 Jahren Bundesligageschichte RB Leipzig, oder andererseits auch nur 2 Punkte hinter dem Besten. Auch in Sachen Gegentore musste die Leipziger Keeper nur zweimmal häugiger hinter sich fassen. Die Staibilisierung ist defensiv also nicht wirklich gelungen.



8) Unsere Auswärtsfans

Durchschnittlich 270 Fans mehr besuchten die Auswärtsspiele unseres Leipziger Teams. Insgesamt waren es rund 1.725 je Partie. So passten auch die 1.800 mitgereisten Fans nach Freiburg gut zum Gesamteindruck, dass sich unsere Fans mobiler aufstellen. In Freiburg griff die aktive Fanszene das frühere Zentralstadion auf und formte diesbezüglich auch eine gelungene Choreo. Auch wenn nur die Älteren unter uns noch Erinnerungen an das alte Stadion im Leipziger Zentrum haben dürften, versucht die jüngere Fangemeinde nach traditionellen Sternen zu greifen. Das traditionsreiche Leipziger Zentralstadion feiert am 08. August 2026 sein 70. Jubiläum. Unsere aktive Fanszene richtet an diesem Tag von 16:00 - 23:00 Uhr ein großes Fest auf der Freifläche zwischen dem Werner-Seelenbinder-Turm und dem Westgebäude aus.



Fazit und Ausblick

Mit einer unrühmlichen und deutlichen 1:4 Niederlage in Freiburg endet eine letztendlich großartige Saison. Die Freude über das Erreichen von Tabellenplatz 3 und über die erneute Champions League Qualifikation wird leider getrübt durch die letzten drei Saisonauftritte, die so hätten nicht sein müssen. Zumindest braucht sich unser Team so in der neuen Champions League Saison nicht präsentieren, ansonsten kann schnell die vorherige Saison wiederholt werden. Vom zuvor erreichten Punkteschnitt von 2,4 aus den letzten 10 Spielen und den guten gezeigten Leistungen war in Leverkusen und nun Freiburg nichts mehr zu sehen. Es wurde am Ende ein geschenkter Tag und das Spiel unnütz hergegeben, ohne wirklich Alles gegeben zu haben.

Für die neue Saison gilt es nun alle Kräfte zu bündeln, um das Team zusammenzuhalten, sowie punktuell und in der Kaderbreite zu verstärken. Das Damoklesschwert mit der Bürde, dass über 100 Millionen Euro generiert werden müssten, wiegt schwer auf den Schultern. Deshalb sollten wir Fans im gleichen Atemzug unsere Ansprüche nicht allzu hochschrauben, auch wenn gerne Oliver Mintzlaff höhere Träume erfüllt sehen möchte. Die Dominanz und der Erfolg vergangener Spielzeiten kann nur schwer wiederholt werden. Damals waren Spieler einige Spielzeiten mit enorm viel Qualität an Bord und es reiften viele Bausteine über Jahre hinweg, die nun mühevoll wieder aufgebaut werden müssen. Ein erstes Ziel wurde erreicht und schnell erwartet unser Leipziger Größenwahn wieder mehr, als es vielleicht die Zukunft für uns bereithält. Demut täte uns gut und ebenso die Fähigkeit, sich in Geduld zu verweilen. In Freiburg wurde ein Spiel verloren, aber die Saison hinweg und das erreichte Ziel nicht. Darüber sollten wir uns freuen und den Blick nach Vorn werfen. Wir alle wissen, dass nun viel Arbeit vor uns liegt und keiner will, dass sich die vorherige Saison wiederholt.

Großen Dank gilt am Ende den Fans, insbesondere unseren Auswärtsfans und dem Fanverband für die Organisation eines Zuges, dessen Reise wieder unvergessliche Momente für unsere Fans bescherte. Unabhängig vom Ergebnis und von der Leistung unseres Team waren schließlich unsere Fans diejenigen, die die ganze Zeit hinweg für gute Stimmung sorgten. Auch nach dem Spiel am Freiburger Bahnhof wurde ordentlich gesungen und zusammengehalten, wie auch auf der gesamten Rückfahrt. Schließlich steht das eigene Wohl im Vordergrund, auch wenn unser Rasenballsport mal weniger gut spielt bzw. verliert.



KickerWhoscoredSofacoreRBLBundesligaFotMobunderstatfbref


Spiel
SC Freiburg vs. RB Leipzig
Ergebnis
4:1 (2:1)
Aufstellung SC Freiburg
Atubolu - Treu, Ginter (72. Ogbus), Lienhart, Makengo - Eggestein (C), Höfler (60. Kübler), Beste (60. Grifo), Manzambi (72. Höler), Scherhant - Matanović (86. Philipp)
Ersatzbank SC Freiburg
Müller – Günter, Jung, Irié
Aufstellung RB Leipzig
Gulácsi - Henrichs (63. Baku), Orbán, Lukeba, Finkgräfe - Seiwald (73. Gomis), Ouédraogo, Baumgartner (C) - Diomande (80. Bakayoko), Harder (73. Rômulo), Gruda (63. Nusa)
Ersatzbank RB Leipzig
Vandevoordt – Bitshiabu, Banzuzi, Schlager
Aufstellungsgrafik
Aufstellung
Torschützen
1:0 Beste (24.), 2:0 Matanovic (26.), 2:1 Ouedraogo (33.), 3:1 Ginter (47.), 4:1 Scherhant (75.)
Torschüsse
11 / 14
Schüsse aufs Tor
5 / 6
Expected Goals (xG)
2,54 / 1,51
Ballbesitz
42% / 58%
Passquote
81% / 88%
Zweikampfquote
49% / 51%
Laufstrecke (km)
122,69 / 113,85
Ecken
1 / 2
Fouls
13 / 7
Abseits
1 / 1
Gelbe Karten
- / Baumgartner
Schiedsrichter
Sascha Stegemann (Niederkassel)
Spielort
Europa-Park-Stadion
Zuschauer
33.600