RB Leipzig in der Identifikationskrise? Teil 2
Inhalt
Teil 2: Warum RB Leipzig aus Sicht von "tony4arsenal" nicht in einer Identifikationskrise ist
Die Art und Weise des Umgangs mit Ole Werner hat bei einigen Fans dazu geführt, den Bezug zu RB Leipzig oder zumindest das Vertrauen in die Vereinsbosse und die Führungsebene von Red Bull zu verlieren und infrage zustellen. Gerade in Leipzig fühlen sich manche von den Entscheidungsträgern im Red Bull-Kosmos überrollt. Das Zwischenmenschliche ist scheinbar egal und die Fans sind nur gewinnmaximierende Konsumenten. Immer lauter werden daher die Vorwürfe mangelnder Fannähe.
Doch ist dem wirklich so? Welche Ansprüche können Fans überhaupt an einen modernen Spitzenklub stellen, und wer sind wir „Fans“ eigentlich in der Realität? Wie sieht die Perspektive von RB Leipzig, aber auch von Red Bull als weltweit agierendem Unternehmen aus und hat sich diese im Laufe der Zeit verändert? Es folgt ein für manchen Anhänger vielleicht zu nüchterner Blickwinkel, welcher allerdings zeigt, weshalb RB Leipzig eben nicht in einer Identifikationskrise steckt.
Zwischen Aufopferung und Konsum
Ja, wer ist eigentlich „Wir“? Natürlich gibt es wie immer im Leben keine schwarz-weiße Antwort. Selbst mit der geringen „Tradition“ sind Entwicklungsstränge im Dasein als RB-Fan vielfältig. Ob von Stunde null in Markranstädt, immer lautstark in der Kurve dabei, über Dauerheimspielbesucher auf den Geraden, bis hin zu Gelegenheitsbesucher oder Auswärtssupporter. Ansichten und Bedürfnisse sind unterschiedlich gestaffelt.
Es steht außer Frage: Die emotionale Seele des Stadions ist der aufopferungsvolle Fan. Es sind die Menschen, die Woche für Woche viel Herzblut, Zeit und finanzielle Mittel in den Verein stecken. Die sich in Fanclubs organisieren, aufwendige Choreografien planen, der Mannschaft quer durch Deutschland und Europa hinterherreisen und einen großen Teil ihrer persönlichen Identität über den Klub definieren. Ihr Engagement ist von unschätzbarem ideellem Wert, dem auch der Verein Rechnung tragen muss. Aber eher im unterstützenden, vielleicht emotionalen Sinn. Und ja, man kann über diverse Sachverhalte in letzter Zeit diskutieren. Wie zum Beispiel Stadion-Verbote, den Umgang mit der aktiven Szene oder der Kommunikation mit den organisierten Fans. Aus der Außenperspektive sicher alles valide Punkte. Es ist jedoch nicht realistisch, dass sich diese Thematiken jemals irgendwann ein Stadium zur gegenseitigen vollsten Zufriedenheit in Luft auflösen. Frei nach dem Moto: Irgendwas ist immer.

Die emotionale Unterstützung kommt aus der Kurve.
Dem „Emotionalen“ steht eine Gruppe von Zuschauern gegenüber, die eine völlig andere, pragmatischere Erwartungshaltung an den Stadionbesuch hat: Der moderne "Fußball-Konsument". Diese Besucher begreifen den Profifußball, als das, was er auf diesem Niveau eben auch ist. Ein hochklassiges, professionelles Unterhaltungsangebot. Sie kommen nicht ins Stadion, um sich für ein Logo „aufzuopfern“ oder 90 Minuten lang bedingungslos durchzusingen. Sie kommen, um im Kreise von Freunden, Arbeitskollegen oder der Familie ein Sportevent zu erleben. Sie möchten Weltstars sehen, taktischen Spitzenfußball auf hohem Niveau genießen und einen angenehmen Nachmittag oder Abend verbringen. Ohne jetzt die sportliche Wertungskompetenz oder eine doch vorhandene gewisse Emotionalität abzusprechen, natürlich. Und in Summe ist dies die Mehrzahl im Stadion.
Während der organisierte Fan oft über günstige Stehplatz-Dauerkarten den Weg ins Stadion findet, ist es gerade das breite Publikum auf den Haupt- und Gegentribünen sowie in den Hospitality- und VIP-Bereichen, das pro Kopf die höchsten Einnahmen generiert. Diese Zuschauer kaufen die teureren Tageskarten im Sitzplatzbereich, nutzen das Catering-Angebot in der Arena intensiv, erwerben regelmäßig die neuesten Trikots im Fanshop und buchen exklusive Business-Pakete.
Und darauf ist die Gestaltung des Besuches von RB Leipzig bzw. Red Bull schon seit mehreren Jahren ausgelegt. Ob die Unterhaltungsangebote vor dem Spiel. Kulinarische Ergüsse wie Dönerboxen, Fischbrötchen oder die Pizza Margaritha (muss man nicht gut finden, aber Bier und Bratwurst mit Senf war halt auch gestern), die strategisch gut platzierten Fanshops und Merchandise-Buden… alles regt zum Geld ausgeben an.

Strategisch am Haupteingang platziert - RB Leipzig Fanshop.
In dieser betriebswirtschaftlichen Realität des modernen Fußballs finanzieren diese Erlöse das sportliche Fundament des Vereins. Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf und dem Vor-Ort-Konsum der breiten Masse fließen in die Wettbewerbsfähigkeit des Kaders. Ohne diese kaufkräftige Kundschaft wäre es schlicht unmöglich, die Gehälter von internationalen Ausnahmespielern zu bezahlen, hochkarätige Neuzugänge zu verpflichten oder die Infrastruktur des Stadions und des Nachwuchszentrums auf absolutem Top-Niveau zu halten.
Und da RB Leipzig als Fußball-Klub nicht erst seit gestern im Profifußball mitspielt und Red Bull als Weltkonzern sowieso marktwirtschaftliche Ansätze vertritt, ist diese Entwicklung eben auch nicht erst seit kurzem festzustellen. Klar, gefällt es dem Fußball-Romantiker nicht und es ist auch verständlich warum. Aber es braucht eben diesen nüchternen und ggf. auch emotionslos wirkenden Ansatz, damit sich in dem Maße und auf der Bühne die engagierte Fußball-Kultur weiter entfalten kann.
Wo die sportliche Entscheidungskompetenz wirklich liegt
Es lässt sich nicht wegdiskutieren, dass der jüngste Umgang mit Ole Werner weitere Risse in das Vertrauen mit der Vereinsführung und der Struktur (Red Bull Gobal Soccer) gerissen hat. Gerade bei der sehr kalten und moralisch sowie sportlich diskutablen Entscheidung und der Art und Weise.
Aber auch hier greifen wieder die typischen Mechanismen, welche tatsächlich nicht neu bei RB Leipzig sind. Ein prominentes Beispiel ist die Beendigung der Zusammenarbeit mit Ralph Hasenhüttl im Jahr 2018.
Der Trainer, der die Herzen der Fans im Sturm erobert hatte und für einen mitreißenden Offensivfußball stand, besaß noch ein gültiges Arbeitspapier bis 2019. Nach einer erfolgreichen Phase forderte Hasenhüttl eine vorzeitige, langfristige Vertragsverlängerung, um mit maximaler Rückendeckung in die Zukunft zu gehen. Doch die damalige Vereinsführung um Ralf Rangnick und Oliver Mintzlaff zögerte. Sie verweigerte ihm das langfristige Ja-Wort und bot lediglich an, das bestehende Restjahr zu erfüllen. Mit Aussicht auf eine weitere Zusammenarbeit.
Für Hasenhüttl war dieses Zögern ein klares, unmissverständliches Misstrauensvotum. Da er sich nicht als Trainer auf Abrufverschleißen lassen wollte, zog er selbst die Reißleine und bat um die Auflösung seines Vertrages. Der Verein willigte ein. Es war ein Rauswurf auf Raten, ein strategisches Drängen in die Sackgasse, das in der Kurve damals einen gewaltigen Aufschrei des Unverständnisses auslöste. Viele beklagten mangelndes Feingefühl im Umgang mit einem Erfolgstrainer.

Ralf und Ralph - einst zusammen, dann wurden beide gegangen.
Die Fankurve und die Vereinsführung blicken naturgemäß durch zwei völlig unterschiedliche Brillen auf dieselbe Thematik. Die Fans sehen die Treue eines Spielers, das Charisma eines Trainers, die gemeinsamen Erinnerungen und die kleinen, emotionalen Gesten am Spielfeldrand. Für den Fan ist der Verein ein Stück Lebensinhalt, in das er bedingungslose Loyalität investiert und erwartet dies ebenso auch vom Verein im Umgang mit seinen Angestellten.
Die sportliche Leitung hingegen darf sich diesen Luxus der reinen Emotionalität nicht erlauben. Ihre Aufgabe ist die permanente, fast schon klinische Analyse des Ist-Zustandes und der Prognose. Passt die Spielphilosophie noch zur langfristigen Ausrichtung? Entwickeln sich die Spieler unter der aktuellen Führung wie gewünscht weiter? Stimmen die internen Dynamiken, die man von außen oft gar nicht einsehen kann?
Diese unbarmherzige Rationalität gewinnt hier in Leipzig durch die strukturelle Einbettung in das Red Bull-Universum noch einmal eine ganz eigene Dynamik. Wenn man die jüngsten Verwerfungen und die Verunsicherung in der Fanszene analysiert, kommt man an einer Personalie nicht vorbei, die wie kaum eine andere für die strategische Ausrichtung des gesamten Projekts steht: Jürgen Klopp und seine Rolle als Head of Global Soccer bei Red Bull.
Für den emotionalen Fan wirft diese Entwicklung schmerzhafte Fragen auf: Welche Identifikation hat ein globales Berater-Team um Jürgen Klopp mit der Elster, mit Leipzig oder der Historie um Markranstädt? Wo soll diese Nähe herkommen, wenn die Fäden strategisch im österreichischen Fuschl am See zusammenlaufen und die Protagonisten bei internationalen Großevents in den USA oder Asien lächeln, während in Leipzig nach einer unglücklichen Personalentscheidung gefühlt der Baum brennt? Die Sorge, dass fähige Funktionäre vor Ort zu reinen „Getränkefilialleitern“ einer fernen Konzernzentrale degradiert werden, ist aus Fan-Sicht absolut nachvollziehbar.
Doch blickt man ohne die Brille der Fußball-Romantik auf diese Konstellation, offenbart sich darin kein Identitätsverlust, sondern der logische Schritt in die Zukunft des modernen Spitzenfußballs. Red Bull ist kein lokaler Förderverein und war es auch nie. Es ist ein weltweit agierendes Wirtschaftsunternehmen. Für ein solches Konsortium stehen globale Synergien, Effizienz und der maximale sportliche wie ökonomische Erfolg im Fokus. Die Bündelung von fußballerischer Weltklasse-Expertise in einem übergeordneten Netzwerk ist kein Fremdkörper, sondern der größte strategische Wettbewerbsvorteil, den RB Leipzig im harten Wettbewerb besitzt und sich auch erhalten muss.
In einer Zeit, in der der Transfermarkt überhitzt ist und die wirtschaftliche Kluft zu staatlich alimentierten Klubs oder den finanzstarken Vereinen der englischen Premier League immer gigantischer wird, sichert genau dieses globale Netzwerk das Überleben an der Spitze. Jürgen Klopp wurde nicht geholt, um am Wochenende mit den Fanclubs ein Bier zu trinken oder wie einst in Dortmund mit der Pöhler-Kappe am Spielfeldrand die Emotionen anzuheizen. Seine Aufgabe ist die klinische, weltweite Optimierung des Systems. Er soll dafür sorgen, dass der Wissenstransfer zwischen Leipzig, Salzburg, New York und Brasilien perfekt funktioniert, dass Scouting-Prozesse professionalisiert werden und die besten Talente der Welt den Weg in den Red Bull-Kosmos finden.
Wenn vor Ort in Leipzig personelle Entscheidungen getroffen werden, die auf dieser globalen Ebene als notwendig erachtet werden, dann geschieht dies nicht aus mangelndem Respekt vor den Leipziger Fans. Es geschieht aus der tiefen Überzeugung heraus, dass das Gesamtprojekt nur dann fliegen kann, wenn alle Zahnräder weltweit perfekt ineinandergreifen. Das mag für den Fan, der sich nach nahbaren, lokalen Leitfiguren sehnt, befremdlich und bisweilen kalt wirken. Aber es ist genau die professionelle, unaufgeregte und globale DNA, die RB Leipzig überhaupt erst aus den Niederungen des Amateurfußballs in die Halbfinals der Champions League gebracht oder zum zweifachen DFB-Pokal-Sieger gemacht hat.

Leipzigs größter Erfolg - der Doppelpack im DFB-Pokal.
Das Transfermodell als Identifikationsverlust
Wer die globale Struktur und das Netzwerk rund um den Red Bull-Kosmos akzeptiert, muss auch den nächsten Schritt mitgehen und einen Blick auf den Platz werfen. Denn die strategische Ausrichtung von Red Bull schlägt sich nirgendwo so spürbar nieder wie in der Zusammensetzung des Kaders. Für viele Anhänger ist genau hier der nächste emotionale Bruchpunkt erreicht. Unter Ralf Rangnick gab es eine Phase, in der die Identifikation nicht nur über die Macher an der Spitze funktionierte, sondern über Profis, die über Jahre hinweg das Gesicht des Vereins prägten. Die hochemotionalen Abschiede von verdienten Akteuren wie Dominik Kaiser, Emil Forsberg oder Yussuf Poulsen, aber auch das aktuelle prophezeite schrittweise Zurücktreten von Willi Orbán oder Pete Gulácsi in die zweite Reihe haben Lücken hinterlassen, die bisher nicht ansatzweise im romantischen Sinne adäquat geschlossen wurden.
Das Prinzip, gemeinsam groß zu werden, bei dem Spieler als Teenager in der zweiten oder dritten Liga geholt wurden und mit dem Verein bis in die Champions League reiften, gehört der Vergangenheit an. Heute dominieren rasant getaktete Transferphasen. Top-Talente unterschreiben Verträge, bei denen von Tag eins an feststeht, dass Leipzig nur eine, wenn auch die wichtigste, Durchgangsstation auf dem Weg zu den absoluten Weltvereinen in England oder Spanien ist. Warum sollte sich ein junger Fan noch die Mühe machen, ein Trikot mit dem Namen des neuesten Offensivstars zu kaufen, wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass dieser nach spätestens zwei Spielzeiten den nächsten Karriereschritt wählt? Diese hohe Spielerfluktuation mindert die klassische, personelle Bindung an das Team auf dem Rasen massiv.
Aber auch hier wird schnell klar: Diese vermeintliche Schwäche ist in Wahrheit das wesentliche sportliche Erfolgsgeheimnis, was sich auf dem internationalen Markt, welches RB als die vielleicht beste Adresse für die Entwicklung von Weltklasse-Talenten etabliert. Junge Spieler wie Naby Keïta, Dayot Upamecano, Christopher Nkunku oder Dominik Szoboszlai und nicht zuletzt Yan Diomande wären vielleicht niemals nach Leipzig gewechselt, wenn man ihnen nicht glaubhaft versichert hätte, dass sie hier den perfekten Zwischenschritt für ihre Karriere vorfinden. Das Versprechen lautet: Maximale Spielzeit auf höchstem europäischen Niveau, gepaart mit einer exzellenten Ausbildung, um sich für die absolute Weltspitze zu empfehlen.
Würde der Verein versuchen, Spieler künstlich zu halten oder Verträge mit aller Macht zu blockieren, würde dieses mühsam aufgebaute Image als Karrieresprungbrett augenblicklich Schaden nehmen. Die besten Talente der Welt würden Leipzig meiden. Die hohe Fluktuation ist also nicht das Ergebnis einer Identitätskrise oder eines planlosen Managements, sondern die logische Konsequenz eines hocheffizienten Geschäftsmodells. Der Verein nimmt die Rolle des hochentwickelten Zwischenschritts bewusst an, um sportlich in einer Liga mitzuspielen, die finanziell eigentlich außerhalb der eigenen Reichweite liegt. Die Identifikation des Fans muss sich in diesem System von der Person des einzelnen Spielers lösen und auf die Idee des Fußballs übergehen, der in Leipzig geboten wird. Man feuert nicht mehr die lebenslange Treue eines Profis an, sondern die sportliche Exzellenz, die durch dieses System permanent neu auf den Platz projiziert wird.

Ein paar Zwischenstoppstationisten.
Fazit: Keine Krise, sondern die logische Realität
Es könnten an dieser Stelle noch viele weitere Debatten der jüngeren Vergangenheit angeführt werden, um das Bild zu vervollständigen. Ob es die Diskussionen um die Einführung dynamischer Ticketpreise bei Top-Spielen gegen den FC Bayern sind, bei denen Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, oder der vollständige Verzicht auf gedruckte Eintrittskarten zugunsten der Ticket-App. Am Ende wiederholt sich die grundlegende Argumentation in fast jedem dieser Punkte. Es ist der permanente, unvermeidbare Spagat zwischen den emotionalen Wünschen von Fans und den pragmatischen Notwendigkeiten eines modernen Spitzenklubs.
Die jüngsten Vorkommnisse rund um den Umgang mit Ole Werner und die strategischen Weichenstellungen im Red Bull Global Soccer-Universum haben das Fass für viele Anhänger verständlicherweise zum Überlaufen gebracht und die Diskussionen neu angefacht. Doch bei genauerer Betrachtung wird schnell klar: Was wir hier erleben, sind absolut keine profifußballuntypischen Geschehnisse. Und vor allem sind sie nichts Neues im RB-Kosmos. Von den ersten Tagen in Markranstädt über die unglücklichen Personalentscheidungen der Anfangsjahre bis hin zum Rauswurf auf Raten von Ralph Hasenhüttl oder der Degradierung von Ralf Rangnick… Harte, strategische und rein erfolgsorientierte Abwägungen waren von Tag eins an fester Bestandteil der Vereinsgeschichte.
Die Identität von RB Leipzig war nie die eines klassischen, traditionsgeladenen Mitgliedervereins in seiner Gründungsphase. Vielmehr hat man dieses Entwicklungsstadium der anderen Traditionsvereine übersprungen und agiert seit jeher auf dem Niveau des Profifußballs (mal mehr, mal weniger professionell). Dieses Niveau basiert auf dem permanenten Streben nach sportlichem Erfolg, der Professionalität eines weltweit agierenden Wirtschaftsunternehmens und einer klaren, zukunftsorientierten Struktur. Dieser Kurs hat den Klub aus der Oberliga zu zwei DFB-Pokalsiegen und regelmäßigen Nächten im internationalen Geschäft geführt.
Es muss daher jeder Fan für sich selbst entscheiden, ob er sich auf dieser Basis noch mit dem Verein identifizieren kann und will. Aber auch hier wieder: Es muss ja nicht alles schwarz-weiß sein.
tony4arsenal
Du bist anderer Meinung oder Dich interessiert auch die andere Sichtweise, dann ist hier Teil 1 für Dich: