Auswärtssieg bei den unheimlich heimstarken Bochumern
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Vor dem Spiel ist vor dem Spiel
Leipzig wies in dieser Spielzeit bisher eine negative Auswärtsbilanz auf. Fünf Niederlagen, zwei Unentschieden und nur vier Siege holten die Bullen in der Ferne. Da sich besonders in letzter Zeit auch in der Red Bull Arena nur wenig Punkte holen ließen, wog diese Hypothek schwer. Vorn in der Tabelle wackeln die Stuttgarter in noch aussichtsreicher Nähe leider nicht. Am vierten Platz, den die Dortmunder mit einem Punkt Vorsprung noch verteidigen, mussten die Leipziger dranbleiben, um nicht von der Möglichkeit auf einen Champions League Platz abzureißen. Es war also Zeit für den fünften Auswärtssieg.
Die Bochumer auf Platz 15 sind in dieser Saison jedoch nicht der geeignete Aufbaugegner aus der unteren Tabellenhälfte. Unter Trainer Thomas Letsch besiegten sie im Ruhrstadion die Überflieger Stuttgart und den Rekordmeister Bayern, was auch zum vorzeitigen Vertragsende des Bayerntrainers Tuchel im kommenden Sommer beigetragen hat. Auch dem BVB rang man einen Punkt ab. Dadurch liegt Bochum auch dem möglichen europäischen Platz für die Conference League näher als den drei Abstiegsplätzen dahinter. Dennoch spricht die hohe Anzahl der Gegentore schon davon, dass die Letschtruppe nur das Ziel Klassenkampf im Sinn hat. Dieser Klassenkampf liegt ihnen immer sehr erfolgreich gegen Topteams. Auch die Leipziger fanden in der Vergangenheit wenig Mittel gegen das Spiel des VfL.
Und mit dieser 🔴⚪ Startformation geht's ins Auswärtsspiel beim @VfLBochum1848eV.#BOCRBL @Bundesliga_DE pic.twitter.com/ytbiRH1wC8
— RB Leipzig (@RBLeipzig) March 2, 2024
Drei(vier)satz des Spiels
Manchmal reichen vier Minuten, um einen hohen Sieg einzufahren, der den restlichen 94 Minuten nicht komplett gerecht wird. Die erste Überraschung des Spieles war die Startaufstellung. Der drittbeste Stürmer der Bundesliga Louis Openda blieb trotz 16 Ligatoren erstmal auf der Bank. Die Begründung nach dem Spiel lieferte Rose im Interview, dass sein Topmann überspielt wirkte und eine kleine Pause benötigte. Dennoch rutschte nicht ein weiterer Stürmer ins Team, sondern Baumgartner, den Rose bisher immer als offensiven Mittelfeldspieler von Beginn oder als Ersatz einsetzte. Dies hatte sich der Sommerneuzugang laut dem Trainer wegen sehr guter Trainingsleistungen verdient.
Bei der Variabilität der Bewegungen aller vier eingesetzten offensiven Startelfspieler konnte man jetzt nicht genau entnehmen, ob Rose vom üblichen 4222 abwich und eher 4231 spielen ließ. Die meisten Spielminuten und Meter holte sich Baumgartner jedoch im zentralen Mittelfeld ab. Dort durfte auch Seiwald die volle Spielzeit agieren, da der ansonsten gesetzte Schlager wegen einer Gelbsperre dem Duell im Ruhrpott fernblieb. Als weiterer Neuer in der ersten Elf durfte Lukeba endlich wieder als linker Innenverteidiger auflaufen, auch hier machte es die erneute Verletzung eines der etablierten Abwehrspieler, auf die Rose zuletzt bevorzugt setzte, möglich.
In der ersten Hälfte tat sich Leipzig erneut schwer. Bochum bot aber aufgrund des hohen eigenen Pressings sofort Räume, die Leipzig, wenn das Passspiel mal nicht für ein Spitzenteam unterdurchschnittlich war, nutzen konnte. Das 1:0 für RB hätte deshalb sehr früh fallen können. Wie in den Spielen zuvor durfte sich aber der Gegnertorwart erneut mit Weltklasseparaden auszeichnen. Postwendend zeigte der Leipziger Torwart Gulácsi, der auch nach seiner Verletzung zurück ins Team kam, dass Rose weiter die Qual der Wahl hat, welcher Hüter überhaupt die Klasse für eine hohe Ligaplatzierung vorweisen kann. Einen Schuss, der mit 107 km/h aufs Tor fliegt, im freien Fall mit den Händen greifen zu wollen, ist eine sehr, sehr hohe Torwartkunst, weshalb es auch nur selten vorkommt, dass Hüter den Versuch wagen. Gulácsi zeigte den Mut, trotz seiner langen Ausfallzeit, und verlor das Duell mit dem Ball. Das einfache Benutzen der Fäuste sieht zwar nicht unbedingt hochklassig aus, ist aber doch das einfachere Torwartspiel, was man sich zuletzt bei den Leipziger Keepern mehr gewünscht hätte.
Mit dem Rückstand und weiter aufgeweckten Bochumern tat sich das Roseteam den Rest der ersten Halbzeit schwer. In vielen Teilen auch aus eigenen Unvermögen mit Ball in den eigenen Reihen. Da die Letschelf aber weiterhin hoch stand, konnte Leipzig zweimal kontern und treffen. Doch nur Olmos spektakuläres Tor schaffte es aber ins Ergebnis, da Xavis Schuss aus einem Abseits resultierte.

Halbzeit zwei war dann fünfzehn Minuten nicht bundesligatauglich. Es war den Bochumern anzusehen, dass ihnen die erste Hälfte noch schwer in den Beinen lag. Der Ball wurde zurück zum Hüter gelegt und von diesem nach vorne geflankt. Von da prallte der Ball an der Leipziger Abwehr ab und flog meist auch von der im hohen Bogen zurück zum Gegnerkeeper. Fünfzehn Minuten Tennis ohne Gefahr. Nur ein paar mal konnte Baumgartner gut durch die Mitte starten, seine Ablagen landeten dann leider oft bei Xavi, der erneut etwas im Abseits stand.
Highlight waren dann die ungewohnt frühen Wechsel durch Rose. Drei der vier Offensiven wurden für Elmas, Openda und Poulsen rausgenommen. Sieben Minuten später stand es 4:1 für Leipzig. Innerhalb von vier Minuten drehte RB das Spiel. Die frischen offensiven Beine waren dann doch für die müden Bochumer zu viel. Danach verödete das Spiel erneut. Leipzig konnte oder wollte nicht nachlegen und Bochum versuchte noch, das Ergebnis zu verkürzen, war dabei aber auch nicht wirklich gefährlich.
Die hohe Führung hatte noch den positiven Effekt, dass einige weitere Spieler wie zum Beispiel El Chadaille Bitshiabu Spielzeit sammeln konnten.
Zu 3 wichtigen Punkten geflogen.#BOCRBL pic.twitter.com/ytcO1ME4kn
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Die besten Kicker aus der schönsten Stadt der Welt
Xavi: Hätte wohl an einem besseren Tag nicht nur zwei Vorlagen, sondern auch zwei Tore geschossen. Bedauerlicherweise war der Fuß einmal eine Zehnnagellänge zu groß und beim ersten Schuss war noch zu viel von der bekannten Leipziger Abschlussschwäche im Schuss. In der besten Phase RBs, die besten vier Minuten im Spiel, war Xavi geistig voll da und nicht unnötig eigensinnig. Er hat mit dem Spiel die Marke von 20 Scorern geknackt. Für das junge Alter und die relativ geringe Erfahrung als Leipziger Spieler ist dieser Meilenstein bewundernswert.
Lukeba: Der einzige Startelfspieler, der mit seinen 59 Pässen ein Niveau erreicht hat, das dem Tabellenstand gerecht wird. Ohne Lukeba und die eingewechselten Spieler, würde die Teampassquote nicht bei 73%, sondern bei 68% liegen. Am Boden gewann er zudem 75 % seiner Zweikämpfe. Auch er ist noch sehr jung und bereits jetzt selbst mit kleinen Fehlern im Gesamtkonzept deutlich besser als einige der etablierten Spieler.
Haidara: Nicht alles, was der Fußballfan an dem Sport liebt, ist Grundlage für ein gutes Ergebnis. Bochum presst und geht in unzählige Zweikämpfe. Hier muss man dagegen halten und auch mal mit einer gewissen Härte, die noch im Rahmen ist, selbst wenn auch mal eine Verwarnung in Form einer gelben Karte folgt. Haidara hat den Kampf angenommen und von 22 Zweikämpfen 63% gewonnen. Auch die Laufleistung stimmte, er war hier bester Leipziger und zweitbester Spieler auf dem Platz. Somit konnte er Seiwalds durchmischte Leistung gut auffangen.
Luft nach oben
Gulácsi: Blaswich hatte durch Fehler einen großen Anteil an Punktverlusten in dieser Saison. Es waren aber auch Partien gegen teilweise stärkere Gegner. Gulácsi hatte gegen Bochum eigentlich nur einen wirklich gefährlichen Ball zu halten. Das Ergebnis war beinahe demoralisierend. Zurzeit sprechen die Punkte für Peter, doch seine Leistung gegen den Ball wirkt ebenfalls durchwachsen. Im Gegensatz spielt er mit dem Ball am Fuß deutlich besser, als man von ihm gewohnt war. Doch solche groben Fehler wie beim 0:1 kosten gegen stärkere Gegner auch Punkte.

Orban: Es ist unglaublich wichtig, dass der Kapitän zurück ist, da er allein die vorher fehlende Kopfballschwäche des Teams abdeckt. Allein 10 gewonnene Kopfballduelle gehen auf sein Konto. Das erinnert an ihn und Gvardiol im Vorjahr, die einige Spiele allein für das Team in hohen Höhen gewonnen haben und sich dabei ohne Angst vor Verlusten selbst verletzten. Doch als Teamführer, Abwehrchef und Spieler mit den meisten Ballkontakten hat er auch die Pflicht, das Spiel zu ordnen, zu beruhigen und hintenraus zu gestalten. Genau dafür hat man sich ihn so sehr nach der Verletzung zurückgewünscht. Den Aufgaben wurde er besonders im Spiel gegen Bochum nicht gerecht. 26 Ballverluste, eine Passquote von 67% und dass er seit seiner Rückkehr selten in Bodenzweikämpfe kommt bzw. diese gewinnt, zeugen davon, dass der Deutsch-Ungar nach der langen Verletzungspause noch lange nicht bei 100% ist.
Seiwald: Es ist ungemein wichtig, dass Rose ihm die Spielzeit gibt. Die Vorlage zu Poulsen vor dem 3:1 war perfekt. Die Bogenlampen am eigenen Strafraum, die eigentlich als Befreiungsschlag nur fünf Meter weit kommen, erschrecken weiterhin. Auch er drückte die Gesamtpassquote mit 58% deutlich. Wenn er sich da verbessern kann, schlägt er im Spiel nicht nur einen saustarken Pass, sondern einige mehr. Was er kann, blitzt noch marginal auf, zum Glück gegen Bochum und in der Rückrunde nun auch entscheidend. Der Weg zum wichtigen Baustein in der Zentrale ist aber immer noch steinig.
Champagner statt Bier – die Fans
Schönes Wetter, ein unangenehmer Gegner und der Ruhrpott zog diesmal nicht sehr viele Fans an. Der harte Kern durfte dennoch feiern und etwas erleben, was RB Fans die 2024 geboren wurden, noch nie erlebt haben – einen Auswärtssieg.
Wie Erfolgsfans die Leistung der eigenen Mannschaft bewerten, konnte man bei den Bochumer beobachten, die nicht die volle Spielzeit das durchaus beherzte Spiel ihres Teams verfolgen wollten. Da sind die Bochumer wie die befreundeten Bayernfans und hoffen auf die erste Bahn vor dem Abpfiff.
👏👏👏#BOCRBL pic.twitter.com/qxdfnmx64v
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Pfeife des Spiels
Keine schlechte Leistung des Feldschiris. Allein der VAR im Kölner Keller schlief vor dem Freistoß, der zum Rückstand führte. Da das Abseits jedoch nicht zum Folgeereignis führte, durfte der Keller auch nicht mehr eingreifen, nachdem Gulácsi den Freistoß vergeblich fangen wollte. Die gelben Karten wurden fair und gerecht verteilt. Die einzige Rote war ebenfalls berechtigt. Mehr Frust als Foul geht kaum. So hat es der Mann mit der Pfeife in der Hand und dann im Mund auch völlig nachvollziehbar entschieden. Die Fehlentscheidung vor dem Freistoß würde am Ende natürlich stärker schmerzen, wenn kein Punkt geholt wird. Zum Glück regelt es das Team diesmal aus eigener Kraft selber.
Aufgefallen
1) Openda hat bei Leipzig seine Ausbeute der Vorsaison in Lens eingestellt. Dort brauchte er 42 Spiele für 21 Tore und 4 Vorlagen. In Leipzig steht er bereits nach 34 Pflichtspielen im Leipziger Dress bei derselben Marke. Legt er noch 4 Tore in der Liga nach, egalisiert er auch die reine Ligaausbeute in Lens. Bei der aktuellen Tendenz kommen noch 9 Torbeteiligungen allein in der Liga dazu. Das wäre seine beste Saisonleistung, die aktuell noch bei 30 Scorern liegt.
Gerade eingewechselt und direkt getroffen!!!
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LOIS OPENDA!!!!! 💪
⏱️ 68. Min.
🔵⚪ 1:2 🔴⚪#BOCRBL pic.twitter.com/Q4YQuTE9oB
2) Die Passschwäche des Teams ist erheblich zu groß. Sicher legt es Bochum mit dem hohen Pressing darauf an und die Spielweise unter Rose ist auch auf schnelles und damit oft auch ungenaues Spiel ausgelegt. Doch das fast die Hälfte aller Startelfspieler nicht mal 60 bis 70% erreicht ist nicht nur auf den Gegner zurückzuführen. Im Winter wurde im Trainingslager darauf Wert gelegt, in den nun nicht englischen Trainingswochen auch. Ein positives Ergebnis stellt sich jedoch noch nicht ein.
3) Die ersten Elf spielte zwar noch nicht jeden Konter gut aus und hat auch Bochum sehr viel kommen lassen, doch hintenraus war Bochum, durch das eigenen laufintensive Spiel, dass RB gewollt oder ungewollt mitspielte und selbst dagegenhielt, platt. Mit dem Dreierwechsel in der 65. Minute konnte Rose auch endlich mal Qualität einwechseln, die sich spielerisch und läuferisch auszahlte. Ein Konzept, das auch in den kommenden Spielen Einzug halten sollte. Gegner auspowern, hintenraus Torgefahr einwechseln. Die Wochen hatten die Rasenballer meist am Ende keine Kraft mehr und es fehlten die Alternativen. Schwer wird es jedoch guten Spielern zu vermitteln sein, dass sie sich ab und zu erst ab Minute 65 mit Einsätzen begnügen müssen.
4) Die Frage, warum Schröder Elmas im Winter geholt hat, konnte man kurz vor dem 4:1 sehen. Den Pass auf Xavi, der dann unbedrängt in den Strafraum weiterlaufen kann, haben im Team eigentlich nur Olmo und Xavi selbst im Repertoire. Zudem ist er in seinen Auftritten bisher immer ball- und passsicher gewesen. Eine Qualität, die dem Team ja fehlt. Das sich Baumgartner und Elmas hinter Xavi und Olmo anstellen müssen, liegt an der Wahl der Aufstellung mit nur zwei offensiven Mittelfeldspielern. Die nächsten Spiele sollten mehr Zeit für beide bieten. Auch Baumgartner ist in der Zeit in der Hinrunde aufgeblüht.
Pressekonferenz
Ich wiederhole mich. Der Grundstein für eine bessere Phase in 2024 wurde gelegt. Auch das schrieb ich hier gegen Union schon. Ohne die späte unnötige Niederlage gegen die Bayern hätte die Punkteausbeute auch 2 pro Spiel gelautet. Nun muss man nicht mehr bei sehr unbequemen Gegnern ran. Tabellarisch warten viele Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Das Spiel gegen Real ist, auch wenn das Hinspiel knapp ausging, ein Bonus. Die nächsten Bundesligaspiele zählen. Mit Darmstadt, Köln und Mainz kommen jetzt alle drei unter dem Strich, der den Abstieg bedeutet. 9 Punkte sind Pflicht, da Dortmund hingegen drei knüppelharte Spiele hat, obwohl man vom aktuellen Formstand eher Bremen als Big Player bezeichnen könnte, da Frankfurt und Bayern, wie der BVB aber auch RB, aktuell Wundertüten sind.
Kicker – Whoscored – Sofacore – RBL – Bundesliga – FotMob – understat – fbref
Statistik
VfL Bochum: Luthe – Ordets, K. Schlotterbeck, Bernardo, Loosli – Bero (72. Kwarteng), Losilla (C), Stöger, Wittek, Asano (87. Paciência) – Broschinski (72. Hofmann)
Bank: Rölleke – Gamboa, Förster, Daschner, Passlack, Römling
RB Leipzig: Gulácsi – Henrichs (78. Simakan), Orbán (C), Lukeba, Raum – Seiwald, Haidara – Olmo (65. Elmas), Baumgartner (65. Poulsen), Xavi (88. Bitshiabu) – Šeško (65. Openda)
Bank: Blaswich, Zingerle – Lenz, Kampl
Schiedsrichter: Harm Osmers (Hannover)
Tore: 1:0 Wittek (7.), 1:1 Olmo (30.), 1:2 Openda (68.), 1:3 Ordets (71.) ET, 1:4 Poulsen (72.)
Torschüsse: 14 / 12
Schüsse aufs Tor: 3 / 4
expected Goals: 0,56 / 2,12
Passquote: 60% / 73%
Zweikampfquote: 45% / 55%
Ballbesitz: 43% / 57%
Laufleistung: 114,40 km / 116,68 km
Sprints: 255 / 219
Fouls: 13 / 10
Ecken: 2 / 5
Abseits: 4 / 2
Gelbe Karten: Broschinski (3), Loosli (1), Ordets (3) / Haidara (4), Simakan (7)
Rote Karte: Kwarteng (87.)
Zuschauer: 24.200 (ca. 800 Leipziger)
rolei
) wie Lautern, Schalke, Düsseldorf etc. die letzten Jahre einfach nichts auf die Reihe bekommen haben. Viele Auswärtsfans zu haben, bedeutet rein GAR NICHTS!!! Hier geht es immer noch um sportliche Leistungen. Das wüsste man, wenn man mal ab und zu auf's Spielfeld schaut und sich nicht oben hinter "den Linien" mit etwas anderem beschäftigt - vorausgesetzt, man interessiert sich WIRKLICH für diesen Sport und nicht nur für den ganzen Blödsinn am Rande...